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	<title>Kommentare zu: Bezirke unter Privatisierungszwang</title>
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		<title>Von: Ostprinzessin &#187; BZ-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien! (Aber welchen Teil?)</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2006/11/29/bezirke-unter-privatisierungszwang/comment-page-1/#comment-7137</link>
		<dc:creator>Ostprinzessin &#187; BZ-Blog &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien! (Aber welchen Teil?)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:41:28 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wahrlich seltsam erscheint auch, dass in vielen Medien gegen die sich um das Gemeinwohl Bemühten gehetzt wird und diesen dann - wie im Falle des Bethanien - Zahlen und Verluste (Miete; Bezirkshaushalt) angelastet werden, die sich aus ganz anderen Zusammenhängen ergeben. Ein Stichwort dabei waren und sind die Kalkulatorischen Kosten. Aber diese stellen für die meisten Redaktionen offenbar eine Überforderung dar. Öffentlicher Raum jetzt kapitalverzinst; Bezirke unter Privatisierungszwang [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wahrlich seltsam erscheint auch, dass in vielen Medien gegen die sich um das Gemeinwohl Bemühten gehetzt wird und diesen dann &#8211; wie im Falle des Bethanien &#8211; Zahlen und Verluste (Miete; Bezirkshaushalt) angelastet werden, die sich aus ganz anderen Zusammenhängen ergeben. Ein Stichwort dabei waren und sind die Kalkulatorischen Kosten. Aber diese stellen für die meisten Redaktionen offenbar eine Überforderung dar. Öffentlicher Raum jetzt kapitalverzinst; Bezirke unter Privatisierungszwang [...]</p>
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		<title>Von: ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien!</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2006/11/29/bezirke-unter-privatisierungszwang/comment-page-1/#comment-7136</link>
		<dc:creator>ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Räumt das Bethanien!</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Jan 2008 12:25:30 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Wahrlich seltsam erscheint auch, dass in vielen Medien gegen die sich um das Gemeinwohl Bemühten gehetzt wird und diesen dann - wie im Falle des Bethanien - Zahlen und Verluste (Miete; Bezirkshaushalt) angelastet werden, die sich aus ganz anderen Zusammenhängen ergeben. Ein Stichwort dabei waren und sind die Kalkulatorischen Kosten. Aber diese stellen für die meisten Redaktionen offenbar eine Überforderung dar. Öffentlicher Raum jetzt kapitalverzinst; Bezirke unter Privatisierungszwang [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Wahrlich seltsam erscheint auch, dass in vielen Medien gegen die sich um das Gemeinwohl Bemühten gehetzt wird und diesen dann &#8211; wie im Falle des Bethanien &#8211; Zahlen und Verluste (Miete; Bezirkshaushalt) angelastet werden, die sich aus ganz anderen Zusammenhängen ergeben. Ein Stichwort dabei waren und sind die Kalkulatorischen Kosten. Aber diese stellen für die meisten Redaktionen offenbar eine Überforderung dar. Öffentlicher Raum jetzt kapitalverzinst; Bezirke unter Privatisierungszwang [...]</p>
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		<title>Von: Anne</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2006/11/29/bezirke-unter-privatisierungszwang/comment-page-1/#comment-336</link>
		<dc:creator>Anne</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2006 21:57:49 +0000</pubDate>
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		<description>Erst hab ich gedacht, interessant, wie das alles zusammenhängt (mit den Verrechnungen).
Dann habe ich den Weser Kurier gelesen und mir ist gleich beim ersten Artikel aufgefallen, das ist ja genau der Punkt. Deswegen sollen Krankenhäuser (wie hier in Bremen) privatisiert werden oder öffentlicher Besitz veräußert werden. Jedes Ressort muss seine eigene Wirtschaftlichkeit belegen, der Gesamtzusammenhang interessiert nicht.
Für den Bürger wird es ja nicht insgesamt billiger, oder sogar existenzbedrohend als Arbeitsloser.

Was ist das für ein Scheiß. Ich glaube, nur Bürgerinitiativen, die sich um einzelne Fälle kümmern, können noch was ändern, obwohl das wohl wie gegen eine Wand laufen ist.

Viel Glück!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Erst hab ich gedacht, interessant, wie das alles zusammenhängt (mit den Verrechnungen).<br />
Dann habe ich den Weser Kurier gelesen und mir ist gleich beim ersten Artikel aufgefallen, das ist ja genau der Punkt. Deswegen sollen Krankenhäuser (wie hier in Bremen) privatisiert werden oder öffentlicher Besitz veräußert werden. Jedes Ressort muss seine eigene Wirtschaftlichkeit belegen, der Gesamtzusammenhang interessiert nicht.<br />
Für den Bürger wird es ja nicht insgesamt billiger, oder sogar existenzbedrohend als Arbeitsloser.</p>
<p>Was ist das für ein Scheiß. Ich glaube, nur Bürgerinitiativen, die sich um einzelne Fälle kümmern, können noch was ändern, obwohl das wohl wie gegen eine Wand laufen ist.</p>
<p>Viel Glück!</p>
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