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	<title>Kommentare zu: Mediaspree: Versenken oder verbessern?</title>
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		<title>Von: DJ TÃ¼ddel</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-30568</link>
		<dc:creator>DJ TÃ¼ddel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 01:52:22 +0000</pubDate>
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		<description>PressegeflÃ¼gel

Ach du meine GÃ¼te, da ist man sich vonseiten der AG Spreeufer also nicht zu schade, sich nochmals in aller Deutlichkeit vom Protest gegen die O2-Welthalbkugel zu distanzieren. Denn was anderes bedeutet es, wenn ein Transparent auf der Ausschusssitzung &quot;nicht von ihnen&quot; gewesen sein soll. Traurig dabei: Man hÃ¤tte gehofft, dass sich die SonderausschÃ¼ssler/innen quasi als parlamentarischer Arm einer grÃ¶ÃŸeren Bewegung empfunden hÃ¤tten. Das scheint aber nun nicht der Fall zu sein, so eng, wie hier das &quot;wir&quot; bzw. die Abgrenzung zum &quot;Publikum&quot; gefasst wird.

Noch so ein Schmankerl: &quot;Dass sich der Autor des Mieterecho-Artikel (...) Ã¤hnlich wie viele RadikalkriterInnen das baldige Scheitern des BÃ¼rgerentscheides wÃ¼nscht, liest sich in und zwischen den Zeilen. Dieser Umgang mit dem BÃ¼rgerwillen ist insgesamt hÃ¶chst bedauerlich.&quot; - Dass sich der Autor dieser &quot;Zeitungsentchen&quot; eine Kritik an der Arbeit im Ausschuss wohl nur als Sabotage am groÃŸen Werk des BÃ¼rgerentscheids vorstellen kann, wird hier wieder einmal bestÃ¤tigt. Klar, wer kÃ¶nnte schon auf die Idee kommen, &quot;50 Meter freier Uferstreifen&quot; (Wortlaut BÃ¼rgerentscheid) und das Einlassen auf ein Feilschen um ein paar Meter hier und dort (Arbeit im Sonderausschuss) seien nicht ein und das selbe...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>PressegeflÃ¼gel</p>
<p>Ach du meine GÃ¼te, da ist man sich vonseiten der AG Spreeufer also nicht zu schade, sich nochmals in aller Deutlichkeit vom Protest gegen die O2-Welthalbkugel zu distanzieren. Denn was anderes bedeutet es, wenn ein Transparent auf der Ausschusssitzung &#8220;nicht von ihnen&#8221; gewesen sein soll. Traurig dabei: Man hÃ¤tte gehofft, dass sich die SonderausschÃ¼ssler/innen quasi als parlamentarischer Arm einer grÃ¶ÃŸeren Bewegung empfunden hÃ¤tten. Das scheint aber nun nicht der Fall zu sein, so eng, wie hier das &#8220;wir&#8221; bzw. die Abgrenzung zum &#8220;Publikum&#8221; gefasst wird.</p>
<p>Noch so ein Schmankerl: &#8220;Dass sich der Autor des Mieterecho-Artikel (&#8230;) Ã¤hnlich wie viele RadikalkriterInnen das baldige Scheitern des BÃ¼rgerentscheides wÃ¼nscht, liest sich in und zwischen den Zeilen. Dieser Umgang mit dem BÃ¼rgerwillen ist insgesamt hÃ¶chst bedauerlich.&#8221; &#8211; Dass sich der Autor dieser &#8220;Zeitungsentchen&#8221; eine Kritik an der Arbeit im Ausschuss wohl nur als Sabotage am groÃŸen Werk des BÃ¼rgerentscheids vorstellen kann, wird hier wieder einmal bestÃ¤tigt. Klar, wer kÃ¶nnte schon auf die Idee kommen, &#8220;50 Meter freier Uferstreifen&#8221; (Wortlaut BÃ¼rgerentscheid) und das Einlassen auf ein Feilschen um ein paar Meter hier und dort (Arbeit im Sonderausschuss) seien nicht ein und das selbe&#8230;</p>
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	<item>
		<title>Von: Mr. Inkognito</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-28824</link>
		<dc:creator>Mr. Inkognito</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 22:46:02 +0000</pubDate>
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		<description></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>â€œDass sich der Autor des Mieterecho-Artikel im engsten Umfeld des ausgetretenen Deputierten befindetâ€¦â€?</p>
<p>Homophober dreck.  An dieser stelle wÃ¼rde ich einen Grundkurs in politischen Bewusstsein empfehlen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: B. K.</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-28806</link>
		<dc:creator>B. K.</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 17:51:57 +0000</pubDate>
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		<description>Auf dieser MS-Versenken-Seite steht:

&quot;Dass sich der Autor des Mieterecho-Artikel im engsten Umfeld des ausgetretenen Deputierten befindet...&quot;

Aha!
So ist das also!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dieser MS-Versenken-Seite steht:</p>
<p>&#8220;Dass sich der Autor des Mieterecho-Artikel im engsten Umfeld des ausgetretenen Deputierten befindet&#8230;&#8221;</p>
<p>Aha!<br />
So ist das also!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Quak Quak</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-28788</link>
		<dc:creator>Quak Quak</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2009 12:24:22 +0000</pubDate>
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		<description>Zeitungsentchen, vom Meister selbst zusammengestellt:

http://www.ms-versenken.org/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=32&amp;Itemid=54</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zeitungsentchen, vom Meister selbst zusammengestellt:</p>
<p><a href="http://www.ms-versenken.org/index.php?option=com_content&#038;view=category&#038;layout=blog&#038;id=32&#038;Itemid=54" rel="nofollow">http://www.ms-versenken.org/index.php?option=com_content&#038;view=category&#038;layout=blog&#038;id=32&#038;Itemid=54</a></p>
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		<title>Von: Immojunkie</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-28678</link>
		<dc:creator>Immojunkie</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 09:58:52 +0000</pubDate>
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		<description>Ob der schlechte Ruf von Mediaspree wirklich so nachhaltig durchgedrungen ist, darf bezweifelt werden, wenn man die Angebote auf dem Immobilienmarkt durchstÃ¶bert. Immer noch werden Miet- und auch Eigentumswohnungen damit beworben, dass sie im oder nahe am Mediaspree-Gebiet liegen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ob der schlechte Ruf von Mediaspree wirklich so nachhaltig durchgedrungen ist, darf bezweifelt werden, wenn man die Angebote auf dem Immobilienmarkt durchstÃ¶bert. Immer noch werden Miet- und auch Eigentumswohnungen damit beworben, dass sie im oder nahe am Mediaspree-Gebiet liegen.</p>
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	<item>
		<title>Von: DJ TÃ¼ddel</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/02/11/mediaspree-versenken-oder-verbessern/comment-page-1/#comment-28646</link>
		<dc:creator>DJ TÃ¼ddel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Feb 2009 01:13:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://abriss-berlin.de/blog/?p=986#comment-28646</guid>
		<description>Zu den Spreepirat_innen lieÃŸe sich noch sagen, dass sie sich nach der Organisation der sogenannten &quot;KiezspaziergÃ¤nge&quot; vor allem der Frage der steigenden Mieten zugewandt haben: Gentrification und so. Dabei haben sie allerdings in letzter Zeit auch nicht mehr so viel zum engeren Thema Media-Spree gemacht.
http://kreuzberg-info.de/pirati/ 
Obwohl auch gute AnlÃ¤sse da gewesen wÃ¤ren, z.B. die hier im Artikel gar nicht genannte AuflÃ¶sung des Media-Spree e.V., der das sogenannte Regionalmanagement betrieben hat, also die Ã¶ffentlichen Gelder zum Zwecke des an privaten Interessen orientierten Standort- und Immobilienmarketings genutzt hat. Die FÃ¶rderung war im Sommer ausgelaufen, und Ziel der Investorengemenschaft hÃ¤tte es sein sollen, den Verein und das Media-Spree-Marketing selbst in die Hand zu nehmen. Dies ist dann offenbar gescheitert: Die Immo-Entwickler und GrundstÃ¼ckseigentÃ¼mer waren wohl nicht bereit, die Kosten zu tragen. Und so wurde Media Spree e.V. sang- und klanglos zum Jahresende 2008 aufgelÃ¶st. 
Die AuflÃ¶sung mag - wer weiÃŸ das schon - auch dem Umstand geschuldet sein, dass das Marketing-Projekt Media-Spree nach jahrelanger Presse- und Lobbyarbeit aufgrund der Kampagne &quot;Media Spree versenken!&quot; nach hinten losgegangen war, eine geradezu desastrÃ¶sen Ausgang nahm: Wo man zunÃ¤chst eine enorme Deutungshoheit bezÃ¼glich der Umstrukturierung der Spreeufer erreicht hatte - z.B. in der Lokalpresse - war spÃ¤testens seit dem BÃ¼rgerbegehren hauptsÃ¤chlich von Protest und Widerstand die Rede.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zu den Spreepirat_innen lieÃŸe sich noch sagen, dass sie sich nach der Organisation der sogenannten &#8220;KiezspaziergÃ¤nge&#8221; vor allem der Frage der steigenden Mieten zugewandt haben: Gentrification und so. Dabei haben sie allerdings in letzter Zeit auch nicht mehr so viel zum engeren Thema Media-Spree gemacht.<br />
<a href="http://kreuzberg-info.de/pirati/" rel="nofollow">http://kreuzberg-info.de/pirati/</a><br />
Obwohl auch gute AnlÃ¤sse da gewesen wÃ¤ren, z.B. die hier im Artikel gar nicht genannte AuflÃ¶sung des Media-Spree e.V., der das sogenannte Regionalmanagement betrieben hat, also die Ã¶ffentlichen Gelder zum Zwecke des an privaten Interessen orientierten Standort- und Immobilienmarketings genutzt hat. Die FÃ¶rderung war im Sommer ausgelaufen, und Ziel der Investorengemenschaft hÃ¤tte es sein sollen, den Verein und das Media-Spree-Marketing selbst in die Hand zu nehmen. Dies ist dann offenbar gescheitert: Die Immo-Entwickler und GrundstÃ¼ckseigentÃ¼mer waren wohl nicht bereit, die Kosten zu tragen. Und so wurde Media Spree e.V. sang- und klanglos zum Jahresende 2008 aufgelÃ¶st.<br />
Die AuflÃ¶sung mag &#8211; wer weiÃŸ das schon &#8211; auch dem Umstand geschuldet sein, dass das Marketing-Projekt Media-Spree nach jahrelanger Presse- und Lobbyarbeit aufgrund der Kampagne &#8220;Media Spree versenken!&#8221; nach hinten losgegangen war, eine geradezu desastrÃ¶sen Ausgang nahm: Wo man zunÃ¤chst eine enorme Deutungshoheit bezÃ¼glich der Umstrukturierung der Spreeufer erreicht hatte &#8211; z.B. in der Lokalpresse &#8211; war spÃ¤testens seit dem BÃ¼rgerbegehren hauptsÃ¤chlich von Protest und Widerstand die Rede.</p>
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