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	<title>ABRISSBERLIN &#187; Ziviler Ungehorsam</title>
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		<title>Der 1. Mai und keiner will&#8217;s gewesen sein</title>
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		<pubDate>Mon, 04 May 2009 22:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Osthexe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Geschrei ist groß. Der Linkenchef distanziert sich von dem Anmelder der revolutionären Maidemo &#8211; einer aus seinen Reihen &#8211; und droht ihm mit „Disziplinierungsverfahren“. Auch einer Frau, der Hexe Babajaga, droht Ärger von ihm persönlich. „Die Polizei ist zum Schutz für alle Bürger da, wir distanzieren uns von der Gewalt gegen die grüne Staatsmacht.“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Geschrei ist groß. Der Linkenchef distanziert sich von dem Anmelder der revolutionären Maidemo &#8211; einer aus seinen Reihen &#8211; und droht ihm mit „Disziplinierungsverfahren“. Auch einer Frau, der Hexe Babajaga, droht Ärger von ihm persönlich.  „Die Polizei ist zum Schutz für alle Bürger da, wir distanzieren uns von der Gewalt gegen die grüne Staatsmacht.“ – so die Regierungslinke. Nun ist noch einmal der Augenblick, vielleicht der letzte, an dem man innehalten und den Kopf einschalten darf. Wer ist im Land Berlin verantwortlich für die Situation? Wer setzt die Bundespolitik durch und rühmt sich noch, es irgendwie „links“ zu machen? Was ist noch wirklich links? Die Privatisierung des Gemeinwesens, die Durchsetzung von Hartz IV, die Idee, das Wachstum den Sozialstaat rettet?</p>
<p>Und dann gibt man das Spielzeug des <em>Bürgerbegehrens</em> an das Volk und dann spielen die auch wirklich damit. Aber sobald der Bewohner schlauer ist als die Politik, Spreeufer für alle fordert und die Privatisierung bis zum Ufer verhindern will, ja dann wird geblockt und gedroht und sich schützend vor die Investoren gestellt. Wem gehört die Stadt? Wessen Interessen werden geschützt? Wer darf in Zukunft noch hier wohnen?</p>
<p>Liebe Linke in Regierungsfunktion, ihr tragt Verantwortung für diese Situation. Glaubt ihr wirklich, dass mit Ethikunterricht  und Gesamtschule der aktuellen Lage Rechnung getragen werden kann? Kennt ihr die Perspektivlosigkeit der Jugendlichen, deren Eltern von Hartz IV leben und sich dafür schämen, kennt ihr die Situation der MigrantInnen mit und ohne Papiere, wisst ihr, wie die Alten aussortiert und versteckt werden? Kennt ihr die täglichen Repressionen auf dem Jobcenter, denen 300 Tausend sogenannte Bedarfsgemeinschaften täglich ausgesetzt sind, ganz zu schweigen von den Nöten und Ängsten der prekär Beschäftigten? Noch lassen sich das Viele gefallen und können über ihre Scham nicht hinwegschauen, sind isoliert, anonym und einsam.</p>
<p>Die Gewalt gegen Bullen trifft eigentlich euch, denn sie sind nur die Befehlsempfänger, die ihr dafür bezahlt, eure Ordnung durchzusetzen. Noch ahnt ihr nicht, wieviel Energie aus der Ohnmacht erwachsen kann, was Massen bewegen werden. Haltet inne in der schnellen Verurteilung eurer eigenen GenossInnen. Es gab eine Zeit, da spracht auch ihr von Kapitalismus; seitdem ihr in dem Laden mitspielt, übernehmt ihr zunehmend auch die Rituale von Abgrenzung, Militanzdebatte und Disziplinierung der eigenen Reihen.</p>
<p>Schämt euch. Stellt euch der Diskussion, öffentlich &#8211; oder müssen wir euch noch mehr vor uns her treiben!?</p>
<p>Soziale Veränderung wird nur über die Formen des Zivilen Ungehorsams zu haben sein und der kann nicht von oben kontrolliert werden. Aber die Distanzierungen und Disziplinierungsversuche lassen euch zurück und werden euch überrollen. Der linken Idee einer anderen Welt wird das nicht schaden, aber Jeder, der zurückgelassen wird, bleibt traurig in der Ecke liegen. Das wollen wir nicht. Auch Du, Genosse, kannst den Laden aufräumen. Solidarisiere Dich mit den Ängsten, den Nöten und der Wut der an den Rand der Gesellschaft gedrängten, ausgeschlossenen, überflüssigen, ohnmächtigen  MitbürgerInnen und hetze  nicht Deine bezahlten Vollstrecker des Systems, das uns alle trennt und zu Feinden macht, auf das Pflänzchen des Aufbegehrens los! Die Grenzen zwischen uns sprengen und dem Kapitalismus als Organisationsprinzip keine Chance mehr geben. Nicht ich bin der Feind, nicht Du bist der Feind, nicht sie ist der Feind, sondern Dein Handeln verursacht die Armut und Ausgrenzung.</p>
<p>Sei einmal so mutig wie der Junge, der einen Stein wirft und dafür sehr viel riskiert: Kündige alle Cross Border Leasing Verträge und gib uns einen Berliner Risikoschirm gegen Armut! Dein Einsatz ist gefragt und nicht Deine Scheißverurteilungsdisziplinierungsandrohung. Ihr seid nur noch acht, wir sind Achtmilliarden und wir sind gekommen, um euch zu entmachten.</p>
<p>„Wer seine soziale Lage erkannt hat, wie soll der noch zu stoppen sein“ sagte Brecht. Ihr müsst euch entscheiden, welche soziale Lage ihr schützt: Wachstum, Investoren und Regierungshandeln oder Zukunft, Gerechtigkeit, Solidarität? Ja und das fängt genau bei diesem Steinwurf an. Wer die Wahrheit erkennt und den Mut hat, dafür einzustehen, ist vielleicht auch manchmal hilflos, aber sie ist entschlossen. Ihr steht entweder im Weg oder habt ein Recht auf eure eigenen Erfahrungen &#8211; aber in welchen Interessen ihr handelt, dafür seid ihr selbst verantwortlich.</p>
<p>Der gute Rat aus der Nachbarschaft</p>
<p><em> von der Osthexe</em></p>
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		<title>Zur Armee gehen: Clown werden!</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2009/01/24/zur-armee-gehen-clown-werden/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Jan 2009 21:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Osthexe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[+++ C.I.R.C.A. &#8211; Clandestine Insurgent Rebel Clown Army +++ Mache jetzt eine Ausbildung zum Rebel-Clown! Beim Seminarwochenende der BUNDjugend Berlin am 6. bis 8. Februar in Berlin. Kurze Beschreibung: *Schauspielerei und Pantomime; Improvisationen, die den eigenen Clown herausfordern; Marschparodien; Rebel-Clown-Kommunikation und clowneskes Fortbewegen im öffentlichen Raum; Selbstironie und Gruppendynamik. *Wer? Alle, die gerne die Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>+++ C.I.R.C.A. &#8211; Clandestine Insurgent Rebel Clown Army +++</p>
<p>Mache jetzt eine Ausbildung zum Rebel-Clown!</p>
<p>Beim Seminarwochenende der BUNDjugend Berlin am 6. bis 8. Februar in Berlin.</p>
<p><em>Kurze Beschreibung:</em></p>
<p>*Schauspielerei und Pantomime; Improvisationen, die den eigenen Clown herausfordern; Marschparodien; Rebel-Clown-Kommunikation und clowneskes Fortbewegen im öffentlichen Raum; Selbstironie und Gruppendynamik.</p>
<p>*Wer?<br />
Alle, die gerne die Grundlagen und Möglichkeiten des Rebel-Clowns kennenlernen wollen.</p>
<p>*Wann?<br />
6. Februar, 17:00 Uhr &#8211; 8. Februar, 18:00 Uhr, Anwesenheit ist durchgehend notwendig.</p>
<p>*Wo?<br />
BUNDjugend Berlin, Erich-Weinert-Str. 82, 10439 Berlin</p>
<p><em>Und jetzt das Kleingedruckte:</em></p>
<p>*Anmeldung bis zum 1.2. unter lea (ät) bundjugend-berlin.de, Tel.: 030 3928280<br />
*Wenn Du eine Übernachtungsmöglichkeit brauchst, dann melde Dich bitte bei mir!<br />
*Geld: An- und Abreise, sowie ca. 15 Euro für Essen und so. (am Geld soll es nicht scheitern)<br />
*Mitbringen: Bequeme Kleidung, eine rote Nase und eventuell: Militärverkleidung und viel buntes Zeug<br />
(Schleifen, Blumen, Tücher, Wasserpistolen, Staubwedel, Spiegel, Seifenblasen und was ein Clown sonst noch brauchen könnte&#8230;)</p>
<p>Viele schöne Grüße,<br />
bis dann,<br />
Karin und Lea</p>
<p>P.S.: Alle neuen Rebel-Clowns, die Lust haben, können auch am 13. Februar gleich als Gruppe mit nach Dresden zur Demonstration gegen den Nazi-Aufmarsch und ihren Geschichtsrevisionismus mitkommen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geblendet: Leuchtende Weihnachtsbrunnen</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/12/16/blendung-leuchtende-weihnachtsbrunnen/</link>
		<comments>http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/12/16/blendung-leuchtende-weihnachtsbrunnen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Dec 2008 15:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abriss Ghost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gesehen im U-Bahnhof Neukölln.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/vattenfall-verdreckt-berlin.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-964" title="vattenfall-verdreckt-berlin" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/vattenfall-verdreckt-berlin-300x224.jpg" alt="Vattenfall verdreckt Berlin" width="300" height="224" /></a></p>
<p>Gesehen im U-Bahnhof Neukölln.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Vom Gästehaus zur Ruine</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 16:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abriss Ghost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Demontage & Verfall]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehemaliges Gästehaus der Regierung der DDR Einst für Staatsgäste gebaut &#8211; heute befreite Zone auf der Kehrseite kapitalfundierter Verhältnisse Weder Architektur noch Städtebau des wiederaufgebauten Berlins sind verkehrt, vielmehr gilt es, den Blick auf diese Hinterlassenschaften und den Umgang mit ihnen zu kritisieren. Dieses Gebäude ist ein Exempel, um die Verfahrensweisen zu verdeutlichen, wie mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><a href="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/transparent.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-933" title="transparent" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/transparent-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p style="text-align: left;"><strong>Ehemaliges Gästehaus der Regierung der DDR</strong></p>
<p style="text-align: left;">Einst für Staatsgäste gebaut &#8211; heute befreite Zone auf der Kehrseite kapitalfundierter Verhältnisse</p>
<p style="text-align: left;">Weder Architektur noch Städtebau des wiederaufgebauten Berlins sind verkehrt, vielmehr gilt es, den Blick auf diese Hinterlassenschaften und den Umgang mit ihnen zu kritisieren. Dieses Gebäude ist ein Exempel, um die Verfahrensweisen zu verdeutlichen, wie mit &#8220;unliebsamer&#8221; Kunst  und nicht-anerkannter Architektur umgegangen wird. An und in diesem Haus wird nun seit geraumer Zeit Kunst am Bau sowie der Bau an sich zerstört. Dazu gehören: Das Emailfries über dem Haupteingang &#8220;Tauben und Weltkugel&#8221;, die farbigen Glasfenster im Treppenhaus, die Keramik-Wand im Garten &#8220;Erde, Wasser, Feuer, Luft&#8221; und die denkmalgeschützten Säle im Erdgeschoss.</p>
<p style="text-align: left;">Doch der Vandalismus – der direkte Vorgang der Beschädigung – ist nur die letzte sichtbare Stufe eines umfassenden und generellen gesellschaftlichen Entwertungs- und Zerstörungsprozesses. Dass eigentlich nutzbarer und zur Verfügung stehender Raum derartige Prozesse der Zerrüttung durchläuft, verdeutlicht die Logik eines entfesselten und entgrenzten Kapitalismus, der Menschen aus der Gesellschaft aussondert und sie als überflüssige Restmasse an den Nabel des neoliberalisierten Staates geißelt. Aber gerade die physischen Zerrüttungen der entwerteten Orte und die überflüssiggemachten Menschen an den gesellschaftlichen Rändern bilden ein sozial entkoppeltes Feld, teils innerhalb, teils neben den herkömmlichen gesellschaftlichen Logiken. In diesen befreiten Zonen – Orte und Gebiete, in denen die gewohnten gesellschaftlichen Strukturen nicht mehr funktionieren – können sozialstrukturelle Neudeutungen vollzogen werden, woraus sich veränderte gesellschaftliche Räume und Gestaltungsmöglichkeiten ergeben.</p>
<p style="text-align: left;">Was vermittelt die Zerstörung dieses Ortes konkret? Was Sie hier sehen, erleben, empfinden und denken, liegt ganz bei Ihnen. Denn es gibt hier keine Vorschriften oder gar funktionierende Strukturen, die Ihre Gedanken in gewohnte Schemata einbetten. Sie sind hier weder vor den gesellschaftlichen Verhältnissen noch vor den Verhältnissen in sich selbst geschützt. Sie befinden sich auf einem Feld der Gedankenproduktion. Herzlichen Glückwunsch auch an Sie, da Sie gerade fremder oder undefinierter Struktur begegnen sowie individuelles und gesellschaftliches Neuland betreten. Viel Vergnügen beim Bestaunen und Entdecken!</p>
<p style="text-align: left;">
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/ehemaliges-gastehaus-der-regierung-der-ddr/' title='ehemaliges-gastehaus-der-regierung-der-ddr'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/ehemaliges-gastehaus-der-regierung-der-ddr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Flugblatt: Gästehaus der Regierung der DDR" title="ehemaliges-gastehaus-der-regierung-der-ddr" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/gastehaus-der-regierung-der-ddr/' title='gastehaus-der-regierung-der-ddr'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/gastehaus-der-regierung-der-ddr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gastehaus-der-regierung-der-ddr" title="gastehaus-der-regierung-der-ddr" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/transparent/' title='transparent'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/transparent-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Transparent..." title="transparent" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/am-treppenhaus/' title='am-treppenhaus'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/am-treppenhaus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="...am Treppenhaus" title="am-treppenhaus" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/gastehaus/' title='gastehaus'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/gastehaus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gastehaus" title="gastehaus" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/wurstbande/' title='wurstbande'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/wurstbande-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Wurstbande" title="wurstbande" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/transparant-und-wurstbande/' title='transparant-und-wurstbande'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/transparant-und-wurstbande-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Transparent &amp; Wurstbande" title="transparant-und-wurstbande" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/gastehaus1/' title='gastehaus1'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/gastehaus1-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gastehaus1" title="gastehaus1" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/11/17/vom-gastehaus-zur-ruine/am-treppenhaus-hinauf/' title='am-treppenhaus-hinauf'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/11/am-treppenhaus-hinauf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Am Treppenhaus hinauf" title="am-treppenhaus-hinauf" /></a>
</p>
<p style="text-align: left;">
<p style="text-align: center;">
]]></content:encoded>
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		<title>Ideenwerk am Osthafen</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Sep 2008 09:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostprinzessin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediaspree versenken]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist ein unerwartet schöner Tag mit wundervollen Skulpturen aus Wolken und Licht am Himmel. Doch am Boden tut sich was, das harmlos aussieht, es aber in sich hat: Etwa 20 Menschen, die dem Aufruf der Initiative Mediaspree Versenken gefolgt waren und sich zu einer sogenannten Ideenwerkstatt auf das Gelände des Osthafens begaben, wurden argwöhnisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist ein unerwartet schöner Tag mit wundervollen Skulpturen aus Wolken und Licht am Himmel. Doch am Boden tut sich was, das harmlos aussieht, es aber in sich hat: Etwa 20 Menschen, die dem Aufruf der <a title="Mediaspree Versenken" href="http://www.ms-versenken.org">Initiative Mediaspree Versenken</a> gefolgt waren und sich zu einer sogenannten Ideenwerkstatt auf das Gelände des Osthafens begaben, wurden argwöhnisch vom Vermietungschef der BEHALA, Herrn Michael Reimann, verfolgt. Dazu fuhr dieser mit seinem BMW den Osthafen auf und ab und wartete mitunter eine geschlagene halbe Stunde &#8211; mit verschränkten Armen neben seinem Wagen stehend &#8211; auf die Gruppe der Teilnehmenden, die sich ohne Zeitdruck den Osthafen entlang bewegte.</p>
<p>Das Gelände des Osthafens ist für die Öffentlichkeit zugänglich, dennoch gibt es dort <em>Hausherren</em>. Da ein großer Teil des Osthafens bereits verkauft ist, hat die BEHALA nur noch auf einigen der Grundstücke das Hausrecht. Deshalb wartete besagter Herr Reimann an den jeweiligen Demarkationslinien auf seinen Einsatz. Schon zu Beginn holte er die Polizei herbei, die sich zunächst aber nur zu einer Empfehlung entschließen wollte, einfach auf ein Grundstück zu gehen, über das die BEHALA nicht verfügen kann. Außerdem ließ sich der geneigte Dorfpolizist durchaus mittels glaubhaft vorgebrachter Behauptungen beeindrucken, dass die Ideenwerksattt als Teil der Öffentlichkeitsbeteiligung und im Rahmen des <em>Sonderausschusses Spreeraum</em> und mit persönlicher Genehmigung der Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg Junge-Reyer, stattfinde. Auch die von einer Teilnehmerin ins Spiel gebrachte Privatnummer des Bezirksbürgermeisters Franz Schulz, zur sofortigen Rückfrage, verfehlte ihre beabsichtigte Wirkung nicht.</p>
<p>So konnte der Tross weiterziehen. Tatsächlich entwickelten eine Reihe von Anwohnerinnen und Anwohnern interessante Ideen für die Nutzung und Gestaltung des Osthafens und zeichneten diese umgehend in die ausliegenden Skizzen ein.  Nur von Wenigen wurde die Ansicht geteilt, dass am Osthafen außerhalb eines 50-Meter-Abstandes Gebäude entstehen sollen. In der Initiative ist die Frage ohnehin seit längerer Zeit umstritten. Dennoch wurden in die nachträgliche <a title="Ergebnisse der Ideenwerkstätten" href="http://www.ms-versenken.org/index.php?option=com_content&amp;view=category&amp;layout=blog&amp;id=29&amp;Itemid=50">Visualisierung der Ergebnisse</a> erneut Gebäude eingezeichnet, die sich zum hochpreisigen Wohnen an einem attraktiven Grünstreifen entlang der Spree eignen.</p>
<p>Auch mahnten einige der Teilnehmenden die frisch gebackenen <em>Bürgerdeputierten</em>, die im Sonderaussschuss die Initiative und den erfolgreichen <em>Bürgerentscheid</em> vertreten, nach Möglichkeit keine Kompromisse einzugehen bzw. &#8220;so wenig wie möglich.&#8221; Auch die Presse begleitete anfangs die Begehung. Am Ende kam man an der Elsenbrücke an, wo Zeitgenosse Reimann die Gruppe diesmal mit in jeder Hinsicht besser gerüsteten Polizisten in Empfang nahm, nachdem er zuvor die Annahme eines Geschenkes, dass die Initiative eigens für ihn gebastelt hatte, verweigerte. Die Polizei nahm eine Anzeige gegen einen der Aktivisten auf, welcher seit einiger Zeit bei der BEHALA <em>Hausverbot</em> hat. Die Gründe dafür liegen tief und haben mit dem Frust der landeseigenen BEHALA GmbH zu tun, der sich daran aufbaut, dass immer wieder Aktionen der Initiative am Osthafen stattfinden, die auf den Verkauf der Flächen, ihre Bebauung und die geplanten Projekte aufmerksam machen.</p>
<p>Eine Separation des Aktivisten durch die Polizei scheiterte am spontanen zivilen Ungehorsam der anderen Beteiligten. Wir bleiben dran.</p>
<p><em>Ostprinzessin</em></p>

<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/ostprinzessin-am-osthafen/' title='ostprinzessin-am-osthafen'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/ostprinzessin-am-osthafen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ostprinzessin am Osthafen" title="ostprinzessin-am-osthafen" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/ideenwerk-am-osthafen/' title='ideenwerk-am-osthafen'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/ideenwerk-am-osthafen-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ideenwerkstatt am Osthafen" title="ideenwerk-am-osthafen" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/tagesspiegel-mann-befragt-behala-mann-reimann/' title='tagesspiegel-mann-befragt-behala-mann-reimann'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/tagesspiegel-mann-befragt-behala-mann-reimann-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Tagesspiegel-Reporter befragt BEHALA-Vermietungschef Michael Reimann" title="tagesspiegel-mann-befragt-behala-mann-reimann" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/ausschuss-mitglieder-debattieren-mit-der-bullizei/' title='ausschuss-mitglieder-debattieren-mit-der-bullizei'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/ausschuss-mitglieder-debattieren-mit-der-bullizei-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Ausschuss-Mitglieder debattieren mit der Bullizei" title="ausschuss-mitglieder-debattieren-mit-der-bullizei" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/und-uberreichen-michael-reimann-ein-prasent/' title='und-uberreichen-michael-reimann-ein-prasent'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/und-uberreichen-michael-reimann-ein-prasent-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... und überreichen Michael Reimann ein Präsent" title="und-uberreichen-michael-reimann-ein-prasent" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/das-er-nicht-annehmen-mag/' title='das-er-nicht-annehmen-mag'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/das-er-nicht-annehmen-mag-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="... das er nicht annehmen mag" title="das-er-nicht-annehmen-mag" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/09/28/ideenwerk-am-osthafen/anzeige-gegen-einen-mediaspree-versenken-aktivist/' title='anzeige-gegen-einen-mediaspree-versenken-aktivist'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/10/anzeige-gegen-einen-mediaspree-versenken-aktivist-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="Anzeige gegen einen Mediaspree-Versenken-Aktivist" title="anzeige-gegen-einen-mediaspree-versenken-aktivist" /></a>

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		<title>Comtess flieht die Spree hinunter</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 15:48:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostprinzessin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dancing in the Street]]></category>
		<category><![CDATA[Mediaspree versenken]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[„Haut ab!“ &#8211; Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. erleiden Schiffbruch Blockade-Movie vom wütenden Empfang mit Feuerwerk; Movie: Die Spree-Comtess kommt Was im Kinospot zur Kampagne Mediaspree Versenken bereits niedlich, süß und kulturell bewegend auf die Leinwand gezaubert wurde, fand gestern seine reale Entsprechung an den Spreeufern von Friedrichshain, Mitte und Kreuzberg: Mehrere hundert Menschen tanzten den auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Haut ab!“ &#8211; Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. erleiden Schiffbruch</strong></p>
<p><a title="Wütender Empfang mit Feuerwerk" href="http://de.sevenload.com/videos/smGSdWi-Feuerwerk">Blockade-Movie vom wütenden Empfang mit Feuerwerk</a>; <a title="Empfang der Spree-Comtess" href="http://de.sevenload.com/videos/loKsjo2-Empfang">Movie: Die Spree-Comtess kommt</a></p>
<p>Was im <a title="Pappsatt - Mediaspree versenken" href="http://www.vimeo.com/1162820">Kinospot zur Kampagne</a> Mediaspree Versenken bereits niedlich, süß und kulturell bewegend auf die Leinwand gezaubert wurde, fand gestern seine reale Entsprechung an den Spreeufern von Friedrichshain, Mitte und Kreuzberg: Mehrere hundert Menschen tanzten den auf Kreuzfahrt befindlichen Investoren-Vernetzerinnen auf der Nase herum und versperrten die Spree mit Klein- und Kleinstboten, auf Luftmatratzen und aufblasbaren Krokodilen.</p>
<p>Die Entschlossenheit zu Wasser und zu Lande kannte kaum Grenzen, obgleich den auf den Spreebrücken Protestierenden die Polizei-Eingreiftruppen direkt im Nacken saßen. Von den Ufern wurden vereinzelt Wasserbomben auf die <em>Spree-Comtess</em> geworfen, obwohl auch dort Polizei patroullierte. Die Passagiere hatten sich ohnehin größtenteils unter Deck geflüchtet. Dort wurden sie von Christian Meyer, dilettantischer aber zäher Manager des <a title="Mediaspree e.V." href="http://www.mediaspree.de">Mediaspree e.V.</a>, in gewohnt vernebelnder Art und Weise (teil-) aufgeklärt. Der enorme Unmut, der den Vereinen und ihren Gästen hier bei ihrer herrschaftlichen Lügen-Butterfahrt entgegenschlug, erforderte sicherlich wieder eine neue Höchstleistung in puncto Erklärungsakrobatik.</p>
<p>Die Stimmung an Land war aggressiv, denn im vorliegenden Fall geht es um nicht weniger als die letzten innerstädtischen Bereiche, die von alternativer Kultur und kritisch denkender Bevölkerung gesäubert werden sollen, oder &#8211; nach dem Willen des Mediaspree e.V. &#8211; gerade noch als Staffage für den beliebten Eindruck des Szenigen herhalten sollen, als weicher Wirtschaftsstandortfaktor sozusagen. Ein am Osthafen neu entstehendes Großhotel z.B. wirbt mit eben diesem spannenden Umfeld, wie Peter Sauter, NDC-Projektentwickler, der <a title="RBB Abendschau Beitrag" href="http://www.rbb-online.de/_/abendschau/beitrag_jsp/key=rbb_beitrag_mini_7650456.html">Abendschau gegenüber äußerte</a>. Die Schiffstour, die vom <a title="Berliner Wirtschaftsgespräche e.V." href="http://www.bwg-ev.net">Berliner Wirtschaftsgespräche  e.V.</a> organisiert wurde, in dessen Gremien sich erschreckend viele Personen befinden, die dem Berliner Filz zugeordnet werden müssen und die zum Teil Mitverantwortung im Berliner Bankenskandal tragen, hatte in Charlottenburg gewohnt mondän und unauffällig begonnen. Die Abfahrtszeit hatte man nach eigenen Angaben geheim gehalten. Offenbar hatte man gehofft, dass die Demonstrierenden, so überhaupt noch welche am Zielort in Friedrichshain und Kreuzberg sein würden, den Weg freigeben bzw. die Polizei eine Schneise schlagen würde. Zwar trat die Polizei nebst ihrer Zivilbullen denn auch tatsächlich gewohnt gewalttätig auf und hatte auch allerlei persönliche Drohungen parat, wie ich selbst erleben durfte, aber letztlich entschied man sich auf Grund des massiven Widerstandes dann doch dafür, der Comtess eine Umkehr zu empfehlen, die in diesem Fall einer Flucht gleichkam.</p>
<p>Am <a title="Wagenplatz Schwarzer Kanal" href="http://www.schwarzerkanal.squat.net/">Schwarzen Kanal</a> wurde zur Jubelbegrüßung der Möchtegern-Investoren ein Feuerwerk gezündet, in den Strandbars links und rechts der Spree ging es heiter und kraftvoll zu. Die Polizei, die immer wieder bemüht war, eine Absperrleine der im Wasser Protestierenden zu kappen, wurde von dort regelmäßig mit Pfeifkonzerten belohnt. Viele waren gekommen, mit Kind und Kegel. Während die Stimmung im unkommerziellen Projekt <a title="Yaam" href="http://www.yaam.de">Yaam</a> hervorragend war und blieb, kam es beim gegenüberligegenden <a title="Kiki Blofeld" href="http://www.kikiblofeld.de">Kiki Blofeld</a> zu Verwerfungen: Zunächst verlangte man von allen Leuten Eintritt, dann wollte man ihnen die Getränke abnehmen. Letztlich erhielten Mitglieder und Sympathisant_innen der Initiative <a title="MediaSpree Versenken" href="http://www.ms-versenken.org">Mediaspree Versenken</a> sogar „Hausverbot“. Der Geschäftsführer stellte sich als ein herbe Drohungen produzierender Zeitgenosse heraus &#8211; von Solidarität keine Spur: „Scheißegal“ sei ihm die Initiative.</p>
<p>Nun denn, dies brachte der heiteren Dynamik keinen Abbruch, zumal derzeit noch die benachbarten Grundstücke brach liegen und keiner kommerziellen Nutzung zugeführt sind. Dies aber wird sich nach dem Willen der Politik ändern und die Menschen werden auf einem bewachten und <a title="Der Lügenpfad" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/05/06/der-lugenpfad/">absperrbaren Uferweg</a> prominieren dürfen, aber ansonsten aller Räume und Optionen auf Jahrzehnte hin beraubt sein. Allen vernünftigen Argumenten gegenüber scheint der Bezirk  sich zu verschließen, wobei man gerade von GRÜNEN und LINKEN mehr Vernunft und Weitsicht erwartet hätte. Doch offenbar weiß man gar nicht oder will gar nicht wahrhaben, in welchem Bezirk man da so herrlich von oben herab regiert: Kreuzberg und Friedrichshain sind nicht Reinickendorf und Lichtenrade, hier hat sich eine Vielfalt alternativer Menschen, Strömungen und Projekte einen Platz gesucht, der in Europa nur wenige Vergleiche kennt. Mit ebendiesen Kräften und den weiteren Anwohnern zusammen sollte man in Kooperation gehen, die Entwicklung organisieren &#8211; im Grunde können und wollen sie die Entwicklung selbst organisieren. Soviel Autonomie sollte man Menschen in einer vielfältigen Gesellschaft mindestens einräumen, zumal dann, wenn sie eine <a title="16.056 Unterschriften gegen Mediaspree" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/03/04/16000-unterschriften-gegen-mediaspree/">breite Unterstützung</a> (über 16.000 Menschen) erfährt. Aber alternative Vorstellungen werden schlichtweg absorbiert, wo Profitinteressen der Immobilienwirtschaft ins Spiel kommen und sich die sinnleere Kommerzkultur (Beispiel <a title="O2 World" href="http://www.o2world.de">O2 World</a>) weiter ausbreitet.</p>
<p><strong>„Wir verfolgen sie bis nach Hause!“ </strong></p>
<p>Zwei <a title="Abriss Activists" href="http://www.abriss-berlin.de/abrissteam">Abriss Activists</a> nahmen dann noch die Verfolgung der <em>Spree-Comtess</em> auf &#8211; mit dem Fahrrad und einer deutlich sichtbaren Message in Form einer Fahne mit der Aufschrift „Mediaspree versenken“. Von vielen Brücken zwischen Friedrichshain und Charlottenburg grüßten sie die zum Teil freudig winkenden, zum Teil sichtlich verstörten, in jedem Fall aber auf Grund der permanenten Begleitung (an-) gespannten Passagiere. An den Zwischenstationen stiegen Journalistinnen und andere Passagiere aus. Es wurde erzählt, dass die Leute auf dem Schiff erschreckend uninformiert waren &#8211; und wohl auch blieben, denn was während der Begleitung vom Schiff her über die Lautsprechanlage zu hören war, klang sehr nach Desinformation. Auf Höhe von Mitte und Moabit wurde immer wieder mit Abneigung über moderne Architektur der 70er Jahre gesprochen. Man wünscht sich offenbar ausschließlich postmoderne Investorenarchitektur, gepaart mit Historismus à la Stadtschloss. Auch zu <a title="Förderverein Berliner Schloss e.V." href="http://www.berliner-schloss.de">diesem Thema</a> weht dem Senat durchaus ein kalter Mehrheitswind ins Gesicht, der aber ebenso professionell ignoriert wird wie der breite Widerstand in Kreuzberg und Friedrichshain.</p>
<p>Zum Ende hin begrüßten die <em>Activists</em> die Passagiere noch persönlich zurück an Land. Viele meinten, mit Floskeln wie „Sportliche Leistung“ Anerkennung zollen zu müssen. Nicht wenige hatten abstruse Vorstellungen davon, wer sie da verfolgt hatte. Auch die dumpfe Propaganda von Mediaspree e.V. und Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. hatte bereits Wirkung gezeigt: „Wissen Sie, das ist übrigens gar nicht so, wie Sie behaupten“, traute sich eine wohl situierte Dame den <em>activists</em> entgegenzuhalten. All den Nonsens geradezubiegen, der ihnen seitens der Passagiere entgegenschlug, überforderte letztlich auch ihre Fähigkeiten. Die Dame übrigens lief dann 10 Sekunden nach ihrer kleinen Attacke beinahe vor ein Auto, weil sie unbedingt bei Rot <span style="text-decoration: line-through;">flüchten</span> gehen wollte.</p>
<p><strong>„Hopfen und Malz verloren!?“</strong></p>
<p>Eine Veranstalterin der Berliner Wirtschaftsgespräche e.V. sprach die <em>activists</em> sichtlich getroffen und beleidigt mit den Worten an: „Sind Sie etwa auch der Zeitungsente aufgesessen, dass auf dem Schiff Investoren sein sollen?“ Was zunächst nach einer humorigen Einlage klang, entpuppte sich als purer Ernst, mit dem sie dafür sorgen wollte, dass ihre Kontrahenten mit dem unglücklichen Gefühl nach Hause gehen, die völlig Falschen begleitet zu haben. Jedoch bestätigten kurz darauf andere Passagiere, dass tatsächlich das vermutete Konglomerat an Investoren, Vernetzerinnen und deren Gästen an Bord gewesen war. Aber einige Passagiere wollten plötzlich alles sein, nur keine Investoren mehr. Offenbar wurde noch während der Fahrt eine interessante, mehrdimensionale Gehirnwäsche betrieben. Aber irgendwie muss man sein Schäfchen ja ins Trockene bringen, wenn der Widerstand sich formiert, die Leute, die  „<a title="Hedonist International" href="http://hedonist-international.org">Hedonisten</a>“ und die angeblichen, die vorgeblichen und die tatsächlichen „Autonomen“ einem derart entschlossen entgegentreten.</p>
<p>Wieder einmal wurde deutlich sicht- und hörbar, dass die in der <a title="Neues vom Glöckner: Entmenscht" href="http://www.weltuntergangs.info/archives/377">Mehrheits- und Einheitskultur</a> Erstickenden unterschiedlichen, mal mehr, mal weniger systematischen Desinformationsstrategien ausgeliefert sind und wenig bis gar nichts über die Gründe für steigende Mieten, soziale und ökologische Probleme, Vertreibung und Überwachung wissen (dürfen). Hierzu passend fragte dann zum Schluss eine Passagierin nach alternativem Informationsmaterial. Das erhielt sie sofort. Zuvor hatte sie erzählt, dass sie früher auch mal auf der anderen Seite gestanden habe. Zunächst blieb unklar, ob sie sich noch an die guten Gründe dafür erinnern konnte. „Es muss ja gebaut werden. Die Stadt muss ja wachsen.“ Diesem Wachstumsparadigma konnten jene Millionen von Quadratmetern leerstehender Büroflächen entgegengehalten werden, die sich schon heute links und rechts der Spree anhäufen. Allmählich bröckelte ihre Gewissheit. Der finale Dialog dann brachte es auf den Punkt, worum es beim Widerstand gegen Projektentwicklungen wie Mediaspree eigentlich geht:</p>
<p><em>Passagierin:</em> „Aber da sollen doch auch Wohnungen gebaut werden!“<br />
<em> activist:</em> „Für wen? Für mich nicht. Für Sie?“<br />
<em> Passagierin:</em> „Nein, ich kann mir das bestimmt nicht leisten. Ich suche grad eine neue Wohnung, weil die alte zu teuer geworden ist.“</p>
<p>Genau das ist es! Und es ist an der Zeit, sich mehr Gehör und Raum zu verschaffen.</p>
<p><em>Ostprinzessin</em></p>
<p>Nun lassen wir die Bilder sprechen:</p>

<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/vielzahl-an-booten/' title='vielzahl-an-booten'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/vielzahl-an-booten-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="vielzahl-an-booten" title="vielzahl-an-booten" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/strandbar-und-boote/' title='strandbar-und-boote'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/strandbar-und-boote-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="strandbar-und-boote" title="strandbar-und-boote" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/die-polizei-mit-4-booten-im-einsatz-noch-kein-investor-in-sicht/' title='die-polizei-mit-4-booten-im-einsatz-noch-kein-investor-in-sicht'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/die-polizei-mit-4-booten-im-einsatz-noch-kein-investor-in-sicht-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="die-polizei-mit-4-booten-im-einsatz-noch-kein-investor-in-sicht" title="die-polizei-mit-4-booten-im-einsatz-noch-kein-investor-in-sicht" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/gegenrudern/' title='gegenrudern'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/gegenrudern-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="gegenrudern" title="gegenrudern" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/als-investoren-verkleidet/' title='als-investoren-verkleidet'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/als-investoren-verkleidet-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="als-investoren-verkleidet" title="als-investoren-verkleidet" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/auf-der-michaelbrucke-spreeufer-fur-alle/' title='auf-der-michaelbrucke-spreeufer-fur-alle'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/auf-der-michaelbrucke-spreeufer-fur-alle-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="auf-der-michaelbrucke-spreeufer-fur-alle" title="auf-der-michaelbrucke-spreeufer-fur-alle" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/im-einsatz/' title='im-einsatz'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/im-einsatz-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="im-einsatz" title="im-einsatz" /></a>
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<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/spreefrei/' title='spreefrei'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/spreefrei-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="spreefrei" title="spreefrei" /></a>
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<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/man-hort-zu/' title='man-hort-zu'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/man-hort-zu-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="man-hort-zu" title="man-hort-zu" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/schaut-gebannt/' title='schaut-gebannt'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/schaut-gebannt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="schaut-gebannt" title="schaut-gebannt" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/kiek-ma/' title='kiek-ma'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/kiek-ma-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="kiek-ma" title="kiek-ma" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/ihr-seht-lustig-aus/' title='ihr-seht-lustig-aus'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/ihr-seht-lustig-aus-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ihr-seht-lustig-aus" title="ihr-seht-lustig-aus" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/roter-schopf/' title='roter-schopf'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/roter-schopf-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="roter-schopf" title="roter-schopf" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/die-ersten-verlassen-das-schiff/' title='die-ersten-verlassen-das-schiff'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/die-ersten-verlassen-das-schiff-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="die-ersten-verlassen-das-schiff" title="die-ersten-verlassen-das-schiff" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/hallo/' title='hallo'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/hallo-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="hallo" title="hallo" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/noch-mehr-2/' title='noch-mehr'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/noch-mehr-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="noch-mehr" title="noch-mehr" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/station-moltkebrucke/' title='station-moltkebrucke'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/station-moltkebrucke-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="station-moltkebrucke" title="station-moltkebrucke" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/ostprinzessin-schneller-als-die-comtess/' title='ostprinzessin-schneller-als-die-comtess'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/ostprinzessin-schneller-als-die-comtess-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="ostprinzessin-schneller-als-die-comtess" title="ostprinzessin-schneller-als-die-comtess" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/an-moabit-vorbei/' title='an-moabit-vorbei'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/an-moabit-vorbei-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="an-moabit-vorbei" title="an-moabit-vorbei" /></a>
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<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/alles-aussteigen-in-charlottenburg/' title='alles-aussteigen-in-charlottenburg'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/alles-aussteigen-in-charlottenburg-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="alles-aussteigen-in-charlottenburg" title="alles-aussteigen-in-charlottenburg" /></a>
<a href='http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/07/03/comtess-flieht-die-spree-hinunter/mediaspree-versenkt/' title='mediaspree-versenkt'><img width="150" height="150" src="http://www.abrissberlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/07/mediaspree-versenkt-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail" alt="mediaspree-versenkt" title="mediaspree-versenkt" /></a>

<p>Bild 1-8, 10-13, 15-30: <em>Die andere Person</em>; Bild 9, 14: <em>Ostprinzessin</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kommando Tito von Hardenberg schlägt zu</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Apr 2008 10:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abriss Ghost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Berliner Lifestyle-TV-Magazin Polylux überlistet In einem Video wird bekannt: &#8220;Wir, Angehörige des Kommandos „Tito von Hardenberg“ der Hedonistischen Internationale, haben heute, am 10. April 2008, das öffentlich-rechtliche Musik-und-Drogen-Format „Polylux“ angegriffen. Unser Angriff auf den boulevard-medialen Komplex soll unsere grundlegende Opposition ausdrücken gegen Praktikantenausbeutung und schlechtes Fernsehprogramm; unsere Solidarität gilt all denen, die sich weltweit wehren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berliner Lifestyle-TV-Magazin Polylux überlistet<br />
</strong><br />
In einem Video wird bekannt:</p>
<p>&#8220;Wir, Angehörige des <a title="Kommando Tito von Hardenberg" href="http://tito.blogsport.de">Kommandos „Tito von Hardenberg</a>“ der <a title="Hedonist International" href="http://www.hedonist-international.org">Hedonistischen Internationale</a>, haben heute, am 10. April 2008, das öffentlich-rechtliche Musik-und-Drogen-Format „Polylux“ angegriffen.</p>
<p>Unser Angriff auf den boulevard-medialen Komplex soll unsere grundlegende Opposition ausdrücken gegen Praktikantenausbeutung und schlechtes Fernsehprogramm; unsere Solidarität gilt all denen, die sich weltweit wehren gegen Staat, Kapital und die ganze andere Kacke.</p>
<p>Einem unserer Genossen ist es gelungen, ins Herz der Bestie vorzudringen und nicht nur das Format der Sendung ad absurdum zu führen, sondern auch die von Frau Hardenberg ausgelobten 50 Euro Aufwandsentschädigung der revolutionären Sache zuzuführen.</p>
<p>Wir fordern:</p>
<p>- die Abschaffung von Ausbeutung und Unterdrückung,<br />
- mehr Klang, weniger Sucht und<br />
- ein dreizehntes Monatsgehalt für die Arbeiterinnen und Arbeiter der Schiffabwrackungsindustrie von Bangladesh.&#8221;</p>
<p><em>  Pressemitteilung</em></p>
<p>Gefälschtes Interview im <a title="Polylux vom RBB" href="http://www.polylux.tv">ARD-Magazin Polylux<br />
</a><br />
- Lifestylesendung geht dem &#8220;Kommando Tito von Hardenberg&#8221; aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen auf den Leim<br />
- Fingierter Interviewpartner in Beitrag zu &#8220;Alltagsdroge Speed&#8221; eingeschleust<br />
- Journalismus vernachlässigt Recherche</p>
<p>Berlin, 10. April 2008. Die ARD-Zeitgeistsendung &#8220;Polylux&#8221; ist einer Fälschung des &#8220;Kommando Tito von Hardenberg&#8221; aus dem Umfeld der Hedonistischen Internationalen aufgesessen. Das Magazin strahlte heute einen Beitrag über die &#8220;Alltagsdroge Speed&#8221; aus. Der dort gezeigte Speed-User &#8220;Tim&#8221; ist eine Erfindung des Kommandos. Er mag in Wirklichkeit gar kein Speed und macht auch keine &#8220;Speed-Diät&#8221;.</p>
<p>Die Sprecherin des Kommandos, Ingrid Hüpenbecker, erklärt: &#8220;Wir haben die plumpe Internetrecherche von Polylux zum Anlass genommen, die Legende des Speed-Patienten &#8220;Tim&#8221; zu erfinden und zum Drehtermin ein kleines Schauspiel vorzuführen. Erschreckend, wie einfach es ist, selbst gewählte Inhalte in Massenmedien zu platzieren und so gesellschaftliche Wirklichkeit werden zu lassen.</p>
<p>Polylux war zwar Ziel der Aktion, steht aber stellvertretend für weite Teile der Medienlandschaft, für die Recherche in erster Linie ein Kostenfaktor darstellt. Zentrale Bereiche des Journalismus werden an unterbezahlte Praktikanten ausgelagert, denen es aufgrund prekärer Arbeitsverhältnisse und des daraus resultierenden Drucks schwer möglich ist, ausreichend Zeit und Ressourcen in ihre Arbeit zu investieren.</p>
<p>Mit dem Charakter ,Tim&#8217; wollte das Kommando außerdem darauf hinweisen, dass in der so genannten Leistungsgesellschaft ein nicht normgerechter Körper ein Ausschlusskriterium darstellt. Dieses Thema lag uns wirklich am Herzen. Wir danken Polylux für die problemlose Umsetzung unseres Themenvorschlags, freuen uns auf zukünftige Aktionen im öffentlich-rechtlichen wie privaten Bereich und empfehlen: Journalisten, gebt euch einfach mehr Mühe. Alle.&#8221;</p>
<p><a title="Kommando Tito von Hardenberg" href="http://tito.blogsport.de"> http://tito.blogsport.de</a></p>
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		<title>Wenn Räumung, dann Stinkesocke</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 14:28:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abriss Ghost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern kam es im Berliner Abgeordnetenhaus gegen 14 Uhr zu einer spontanen Protestkundgebung der Bewohner der Rigaer 94 und der Liebig 14. Grund für die Kundgebung war das Versäumnisurteil vom 29. Januar, welches die Räumung für das gesamte Erdgeschoss der Rigaer 94 vollstreckbar macht. Eine zuvor stattgefundene Güteverhandlung verlief ohne die Besetzer. Ein Sprecher (Max [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern kam es im Berliner Abgeordnetenhaus gegen 14 Uhr zu einer spontanen Protestkundgebung der Bewohner der Rigaer 94 und der Liebig 14. Grund für die Kundgebung war das Versäumnisurteil vom 29. Januar, welches die Räumung für das gesamte Erdgeschoss der Rigaer 94 vollstreckbar macht. Eine zuvor stattgefundene Güteverhandlung verlief ohne die <em>Besetzer</em>.</p>
<p>Ein Sprecher (Max K.) des Vereins „Freunde der Kadterschmiede“ (offizielle <em>Besetzer </em>der Räumlichkeiten) erklärte dazu: „Schon in vorherigen Verhandlungen machte Suitbert Beulker (Eigentümer der Rigaer 94) deutlich, dass es zu keiner einvernehmlichen Lösung kommen wird. Auch der von den Bewohnern mehrfach geforderte Rahmenvertrag wurde immer wieder abgelehnt. Unser Erscheinen bei der Güteverhandlung hätte also keinen Unterschied über den Ausgang des Rechtsstreits gemacht, es wären für uns nur Kosten für Rechtsanwälte u.ä. entstanden. Dieses Geld wollen wir lieber in die kommenden Aktionen zur Verhinderung der Räumung stecken.“</p>
<p>Neben der Kundgebung wurden auch Briefe an die Abgeordneten verteilt, in denen die Bewohner und Nutzer der Rigaer 94 und der Liebig 14 den Senat auffordern, sich in diesem Konflikt für eine politische Lösung einzusetzen. Da es bei der drohenden Räumung nicht nur um das Kulturprojekt „Kadterschmiede“ geht, sondern auch um eine gemeinsam genutzte Waschküche und eine Werkstatt, wurde vor dem Abgeordnetenhaus eine nachgebaute Waschmaschiene aufgebaut und Wäsche aufgehängt. Dazu wurden Flyer verteilt und zahlreiche Transparente mit Sprüchen wie „Wenn Räumung dann Stinkesocke“ und „Waschküche und Kadterschmiede verteidigen“ entrollt.</p>
<p>Die Veranstaltung war bis zur Beendigung friedlich. Sowohl die Angestellten als auch die Polizei vor Ort waren von der Aktion überrascht und planlos. Eine Kundgebungsteilnehmerin sagte: „Diese Kundgebung ist nur der Anfang der kreativen Proteste für den Erhalt der Rigaer 94 und allen anderen Projekten. In den kommenden Wochen sind weitere Aktionen geplant. Wichtig ist auch, dass es hier nicht nur um ein Projekt geht, sondern dass mehrere Projekte in Berlin massiv von Räumungen bedroht sind. In den letzten Wochen und Monaten konnte man eine zunehmende Vernetzung unter den Projekten feststellen. Mit dieser Kraft im Rücken gehen wir recht zuversichtlich an eine von uns nicht gewollte Konfrontation heran. Egal ob Köpi, Bethanien, Rigaer 94, Liebig 14 und 34, oder der Schwarze Kanal: Wir bleiben Alle.“</p>
<p><a class="imagelink" title="Protestaktion im Abgeordnetenhaus" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/Protestaktion%20im%20Abgeordnetenhaus.JPG"><img id="image590" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2008/01/Protestaktion%20im%20Abgeordnetenhaus.thumbnail.JPG" alt="Protestaktion im Abgeordnetenhaus" /></a><span class="imagelink"> <em>Protestaktion im Abgeordnetenhaus</em></span></p>
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		<title>Corpus delinquenti beim LKA abgeholt</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2007/11/24/corpus-delinquenti-beim-lka-abgeholt/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 14:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Abriss Ghost</dc:creator>
				<category><![CDATA[Willkür & Repression]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[8 Freund_innen der Intervenistischen Theateraktion Der Schwarze Block Sektion Berlin (kurz: I.T.D.S.B.S.B.) basteln sich am 27. Mai 2007 diese Masken und ziehen los. Doch sie kommen nicht weit. Denn alles, was sich mehr als zu dritt auf öffentlichen Straßen fortbewegt und eine politische Aussage beinhalten könnte, oder maskiert ist, ist eine politische Versammlung &#8211; Alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>8 Freund_innen der Intervenistischen Theateraktion Der Schwarze Block Sektion Berlin (kurz: I.T.D.S.B.S.B.) basteln sich am 27. Mai 2007 diese Masken und ziehen los.</p>
<p>Doch sie kommen nicht weit. Denn alles, was sich mehr als zu dritt auf öffentlichen Straßen fortbewegt und eine politische Aussage beinhalten könnte, oder maskiert ist, ist eine politische Versammlung &#8211; Alles ordnungsrechtlich strafbar. Auch die angeregte Diskussion der acht Freund_innen mit der Polizei, über Theater im öffentlichen Raum und Politik als eine Theaterform, änderten nichts. Die Masken wurden eingezogen, die Personalien aufgenommen.</p>
<p>Diese Masken konnten nun, nach der Einstellung des Verfahrens, am vorletzten Freitag beim LKA abgeholt werden. Eine neue Kampfkunst betritt den Raum. Diese heißt: Alles aufhalten &#8211; je mehr Vorgänge, desto besser &#8211; so lange, bis endlich alles ad absurdum geführt ist. Beckett von der Bühne ins Leben auf die Straße!</p>
<p>Die Masken kommen nun ins Museum der I.T.D.S.B.S.B., wo viele Relikte des Kapitalismus zu besichtigen sein werden, zum Beispiel Anzüge, Autos, Aktien, Geld, Lügen,&#8230;</p>
<p><a title="8 Masken" class="imagelink" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/8%20Masken.JPG"><img alt="8 Masken" id="image541" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/11/8%20Masken.thumbnail.JPG" /></a> <em>corpus delinquenti</em></p>
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		<title>&#8220;Diese Übertreiber!&#8221; &#8211; Spreeufer für Alle</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2007/10/18/diese-ubertreiber-spreeufer-fur-alle/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 20:19:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ostprinzessin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mediaspree versenken]]></category>
		<category><![CDATA[Ziviler Ungehorsam]]></category>

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		<description><![CDATA[Kampagne gegen Privatisierungen &#8211; Unerwartet hoher Zuspruch Die Aktionen gegen &#8220;Mediaspree&#8221; nehmen drastisch zu und das vor zwei Wochen begonnene &#8220;Bürgerbegehren Spreeufer für Alle&#8221; übertrifft bereits jetzt sämtliche Erwartungen. Etwa 2 000 Menschen haben schon unterzeichnet. An den Ständen herrscht reger Betrieb und ausnehmend gute Stimmung. Sehr viele Unterzeichnende äußern Glückwünsche, einige wollen selbst sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kampagne gegen Privatisierungen &#8211; Unerwartet hoher Zuspruch<br />
</strong><br />
Die Aktionen gegen &#8220;Mediaspree&#8221; nehmen drastisch zu und das vor zwei Wochen begonnene &#8220;Bürgerbegehren Spreeufer für Alle&#8221; übertrifft bereits jetzt sämtliche Erwartungen. Etwa 2 000 Menschen haben schon unterzeichnet. An den Ständen herrscht reger Betrieb und ausnehmend gute Stimmung. Sehr viele Unterzeichnende äußern Glückwünsche, einige wollen selbst sammeln gehen. Viele haben aus den Zeitungen oder aus dem Fernsehen vom Widerstand gegen die &#8220;Mediaspree&#8221;-Planungen erfahren und können kaum erwarten, selbst auch zu unterschreiben.</p>
<p>Es fällt auf, dass Menschen aus dem gesamten Spektrum der Bevölkerung unterzeichnen. Am Boxhagener Platz habe ich am vergangenen Sonntag den schönsten &#8220;Aktivismustag&#8221; seit langer Zeit erlebt, weil die Leute Schlange standen und alle Begleitumstände wunderschön waren. 477 Unterschriften haben wir dort in wenigen Stunden sammeln können: 77-jährige Spießbürger neben Punks aller Sorten neben Müttern und Vätern mit Kindern neben Anzugtypen neben Lesbenpärchen neben Galerieschwuppen neben Akademikerinnen neben Arbeitern neben Leuten, die grad den ersten Tag überhaupt in Berlin sind. Vor uns der Flohmarkt mit Puppenspieler und Musike, Sonne im Rücken und fallendes Laub, auf der Wiese eine Tunten- und Transen-Performance. Am Stand gab es fast keine Diskussionsnotwendigkeit oder negative Anmerkungen, dafür aber viele gute Wünsche und einige Denkanregungen. Die Leute sind sauer auf die ignorante Stadtplanung des Senats und sie können nicht verstehen, dass der Bezirk nicht mit aller Macht eingreift. Nun wird also an den Sammelständen abgestimmt. Eine 21-Jährige bringt ihren spontanen Eindruck vom &#8220;Mediaspree&#8221;-Planwerk erschrocken zum Ausdruck: &#8220;Diese Übertreiber!&#8221;</p>
<p>Heute Mittag haben sich einige Aktivist_innen von <a title="Initiativkreis Mediaspree Versenken" href="http://www.ms-versenken.org">Mediaspree Versenken</a> an der O2-Werbetafel verabredet &#8211; zur Ablenkung, denn die Aktion fand ein paar Hundert Meter östlich davon statt: Am Osthafen. Dort war kurz zuvor ein BEHALA-Schild bemalt worden. An der Werbetafel allerdings trafen sie nicht nur auf die geladene Presse, sondern auch auf Polizei und 5 Security-Gorillas der Anschutz Entertainment Group. Auch eine Vertreterin der O2 World war vor Ort und erklärte ihnen und den staunenden Passanten, warum kurz zuvor das Loch in der Mauer der East Side Gallery, das eigens für den &#8220;freien&#8221; Blick auf die O2-Halle geschaffen wurde, mit einem Bauzaun versperrt wurde, so dass kein Zugang zum Ufer möglich war. <strong>Achtung Baustelle! Betreten verboten! Privatgrundstück</strong> &#8211; eine interessante Behauptung. Angeblich waren zuvor Gotcha-Kugeln gegen die animierte Werbetafel geworfen worden und japanische Spezialisten müssten sich den Schaden näher ansehen.</p>
<p>Mit den bereitgestellten Gorillas und der Dame von O2 konnte man indes wunderbar philosophieren, wobei ihre Philosophien im Grunde darin bestanden, ihren Arbeitgeber in Schutz zu nehmen und von den entstehenden Uferbereichen zu künden. Investigative Nachfragen &#8211; bezüglich der diversen Lücken im &#8220;Park&#8221;, der (nicht nur) geistigen Umweltverschmutzung der O2-Tafel und der auf ihr montierten Kameras, sowie bezüglich der entstehenden, überwiegend prekären Arbeitsplätze (die allerdings ohnehin an anderer Stelle auf Grund der Konkurrenzsituation wegfallen) konnten oder wollten sie nicht beantworten.</p>
<p>Am bemalten Osthafen-Verkaufsschild, neben Universal-Zentrale und Labels, kam es unterdes zu einem weiteren Fotoshooting für die Presse. Der zuständige rbb-Reporter, der hier mit seinem Team für die Abendschau unterwegs war, machte zu guter Letzt noch ein paar Fotos und verabschiedete sich: &#8220;Vielen Dank! Viel Erfolg! Und Tschüss!&#8221; Der zuständige Polizeibeamte (Polizei des Bezirksabschnitts) klopfte einem Aktivisten zum Abschied liebevoll auf die Schulter und bilanzierte seinerseits, dass die erwünschten Bilder nun ja entstanden seien. Das erfreute auch ihn sichtlich. Das bemalte Schild übrigens erregte keinerlei Anstoß.</p>
<p>Die Aktivist_innen von <a title="Initiativkreis Mediaspree Versenken" href="http://www.ms-versenken.org">Mediaspree Versenken</a> fordern den sofortigen Stopp aller Verkäufe von Landeseigentum. 50 % des Osthafens wurden bereits verscherbelt. Es wird bis 10 Meter ans Ufer heran gebaut: Büroblöcke. Zudem sind Hochhäuser vorgesehen. MTV nutzt &#8220;seinen&#8221; Uferbereich am Osthafen übrigens besonders kreativ: Als Parkplatz.</p>
<p><a class="imagelink" title="Gruppenbild mit Ostprinzessin" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Gruppenbild%20mit%20Ostprinzessin.jpg"> </a><a class="imagelink" title="Andrang: Begehren unterschreiben" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Andrang%20-%20Begehren%20unterschreiben.jpg"><img id="image473" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Andrang%20-%20Begehren%20unterschreiben.thumbnail.jpg" alt="Andrang: Begehren unterschreiben" /></a> <a class="imagelink" title="Boxhagener Platz: Unterschreiben gegen Mediaspree" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Boxhagener%20Platz%20-%20Unterschreiben%20gegen%20Mediaspree.jpg"><img id="image474" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Boxhagener%20Platz%20-%20Unterschreiben%20gegen%20Mediaspree.thumbnail.jpg" alt="Boxhagener Platz: Unterschreiben gegen Mediaspree" /></a> <a class="imagelink" title="O2-Werbetafel hinter bewachten Gittern" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/O2-Werbetafel%20hinter%20bewachten%20Gittern.JPG"><img id="image475" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/O2-Werbetafel%20hinter%20bewachten%20Gittern.thumbnail.JPG" alt="O2-Werbetafel hinter bewachten Gittern" /> </a><a class="imagelink" title="Am O2-Pier: rbb Kamerateam" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Am%20O2-Pier%20-%20rbb%20Kamerateam.JPG"><img id="image476" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Am%20O2-Pier%20-%20rbb%20Kamerateam.thumbnail.JPG" alt="Am O2-Pier: rbb Kamerateam" /> </a><a title="Polizei vor der Anschutz-Halle, O2 World" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Polizei%20vor%20der%20O2-Halle.JPG"><img id="image477" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Polizei%20vor%20der%20O2-Halle.thumbnail.JPG" alt="Polizei vor der O2 World" /> </a><a class="imagelink" title="BEHALA-Schild am Osthafen" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/BEHALA-Schild%20am%20Osthafen.JPG"><img id="image478" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/BEHALA-Schild%20am%20Osthafen.thumbnail.JPG" alt="BEHALA-Schild am Osthafen" /> </a><a class="imagelink" title="Gruppenbild mit Ostprinzessin" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Gruppenbild%20mit%20Ostprinzessin.jpg"><img id="image472" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Gruppenbild%20mit%20Ostprinzessin.thumbnail.jpg" alt="Gruppenbild mit Ostprinzessin" /></a><a class="imagelink" title="Abendschau am Osthafen" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Abendschau.JPG"><img id="image479" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Abendschau.thumbnail.JPG" alt="Abendschau am Osthafen" /> </a><a class="imagelink" title="Scheiss Musikindustrie" href="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Scheiss%20Musikindustrie.JPG"><img id="image480" src="http://www.abriss-berlin.de/blog/wp-content/uploads/2007/10/Scheiss%20Musikindustrie.thumbnail.JPG" alt="Scheiss Musikindustrie" /></a><span class="imagelink"><span class="imagelink"><span class="imagelink"><span class="imagelink"><span class="imagelink"> <em>Foto 7: rbb-Reporter</em></span></span></span></span></span></p>
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