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	<title>Kommentare für ABRISSBERLIN</title>
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		<title>Kommentar zu Faszinosum der Traumzeit entsorgt von torsten</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2010/08/01/faszinosum-der-traumzeit-entsorgt/comment-page-1/#comment-63968</link>
		<dc:creator>torsten</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 05:48:31 +0000</pubDate>
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		<description>tja schade um den schönen laden der war einfach klasse also ich kenne ihn seit er sektor hies aber bei dem umbau damals zur joe hasenheide 13 arbeitete ich da als dj aber das ging nich lange gut mit der joe hasenheide 13 ein neuer name muss her und zack war der pleasure dome da und ich immernoch als dj is schon schade das alles da raus is und es is traurig (ich hab da die letzte platte aufgelegt)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>tja schade um den schönen laden der war einfach klasse also ich kenne ihn seit er sektor hies aber bei dem umbau damals zur joe hasenheide 13 arbeitete ich da als dj aber das ging nich lange gut mit der joe hasenheide 13 ein neuer name muss her und zack war der pleasure dome da und ich immernoch als dj is schon schade das alles da raus is und es is traurig (ich hab da die letzte platte aufgelegt)</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Goodbye, future! Klub der Republik weicht von Berliner Blogs bei ebuzzing.de &#8211; Ranking für März 2012 &#124; world wide Brandenburg</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/01/28/goodbye-future-klub-der-republik-weicht/comment-page-1/#comment-63347</link>
		<dc:creator>Berliner Blogs bei ebuzzing.de &#8211; Ranking für März 2012 &#124; world wide Brandenburg</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 06:28:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...]  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenpartei deckelt Vorfälle um Carsten Joost von DJ Tüddel</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/14/piraten-deckeln-vorfalle-um-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63326</link>
		<dc:creator>DJ Tüddel</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 15:54:35 +0000</pubDate>
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		<description>Danke, liebe Ostprinzessin, dass du hier noch einmal so deutliche Worte ergreifst. 

Carsten Joost hatte übrigens im letzten Jahr im Namen von &#039;Mediaspree versenken&#039; an einer Tagung teilgenommen, die (sinngemäß, ich habe das schriftlich nicht zur Hand) mit &quot;Bürgerbeteiligung zur Wertsteigerung von Immobilienprojekten&quot; überschrieben war - ausgerichtet von großen Immobilien-Entwicklern. 

Gruselig oder? - Und gleichzeitig so angenehm entlarvend...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke, liebe Ostprinzessin, dass du hier noch einmal so deutliche Worte ergreifst. </p>
<p>Carsten Joost hatte übrigens im letzten Jahr im Namen von &#8216;Mediaspree versenken&#8217; an einer Tagung teilgenommen, die (sinngemäß, ich habe das schriftlich nicht zur Hand) mit &#8220;Bürgerbeteiligung zur Wertsteigerung von Immobilienprojekten&#8221; überschrieben war &#8211; ausgerichtet von großen Immobilien-Entwicklern. </p>
<p>Gruselig oder? &#8211; Und gleichzeitig so angenehm entlarvend&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenpartei deckelt Vorfälle um Carsten Joost von Indignita</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/14/piraten-deckeln-vorfalle-um-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63324</link>
		<dc:creator>Indignita</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 14:25:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2622#comment-63324</guid>
		<description>Ja, schlimm eigentlich, oder? Dass der Druck auf die Leute so groß ist, dass es anonym geschieht.

Der Vorfall wird nicht überzeichnet. Die anderen, denen ähnliches passiert ist - vor 2009 und nach 2009 - gehen damit lediglich nicht an die Öffentlichkeit. Die Vorfälle sind aber trotzdem vielen bekannt.

Wenn die Sache mit dem Geld bislang vom Protagonisten verschleiert worden war, konnte sie nicht bekannt geworden sein. Es ist ein großes Verdienst der Aktivisten, dass sie es herausgefunden haben, die Belege gesammelt und gesichert haben. Denn solche Sachen sind eine ziemliche Schweinerei. Nicht? Zumindest fragen müsste man ja mal, bevor man im Namen anderer kassiert, oder?

Investoren stellen Schampus kalt wegen der Art und Weise des Vorgehens? Ja, weil MSV auf Betreiben von Carsten Joost seit einiger Zeit in ihrem Sinne arbeitet, indem das Mediaspree-Gebiet als Beplanungsareal ausgelobt und hochwertig aufgewertet wird. Beleg: Die neue Broschüre. Beleg: Teilnahme von befreundeten Projektentwicklern. Sobald das Gebiet ihnen nicht mehr als befriedet gelten kann, werden sie den Schampus wohl wieder einpacken müssen.

Generell gilt: Die Untertänigkeit vieler ist erschreckend. Es wird gar nicht hingesehen, gar nicht nachgeforscht, gar nicht offengelegt. Das ist überall in Untertanland so, oder?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, schlimm eigentlich, oder? Dass der Druck auf die Leute so groß ist, dass es anonym geschieht.</p>
<p>Der Vorfall wird nicht überzeichnet. Die anderen, denen ähnliches passiert ist &#8211; vor 2009 und nach 2009 &#8211; gehen damit lediglich nicht an die Öffentlichkeit. Die Vorfälle sind aber trotzdem vielen bekannt.</p>
<p>Wenn die Sache mit dem Geld bislang vom Protagonisten verschleiert worden war, konnte sie nicht bekannt geworden sein. Es ist ein großes Verdienst der Aktivisten, dass sie es herausgefunden haben, die Belege gesammelt und gesichert haben. Denn solche Sachen sind eine ziemliche Schweinerei. Nicht? Zumindest fragen müsste man ja mal, bevor man im Namen anderer kassiert, oder?</p>
<p>Investoren stellen Schampus kalt wegen der Art und Weise des Vorgehens? Ja, weil MSV auf Betreiben von Carsten Joost seit einiger Zeit in ihrem Sinne arbeitet, indem das Mediaspree-Gebiet als Beplanungsareal ausgelobt und hochwertig aufgewertet wird. Beleg: Die neue Broschüre. Beleg: Teilnahme von befreundeten Projektentwicklern. Sobald das Gebiet ihnen nicht mehr als befriedet gelten kann, werden sie den Schampus wohl wieder einpacken müssen.</p>
<p>Generell gilt: Die Untertänigkeit vieler ist erschreckend. Es wird gar nicht hingesehen, gar nicht nachgeforscht, gar nicht offengelegt. Das ist überall in Untertanland so, oder?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Piratenpartei deckelt Vorfälle um Carsten Joost von Isolde</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/14/piraten-deckeln-vorfalle-um-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63323</link>
		<dc:creator>Isolde</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 12:40:51 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2622#comment-63323</guid>
		<description>es ist schon ne ganz schön schräge Veranstaltung

es gibt genau 3 namentlich bekannte Leute, die die Vorwürfe stützen, alle weiteren Äußerungen von Leuten die Joost massiv angreifen sind anonym

es gibt sehr wenige weitere nur-Kritiker die sich namentlich äußern, diese teilen aber die massiven Vorwürfe gar nicht oder nur sehr bedingt

es gibt einen etwas zurück liegenden Vorfall, bei dem Joost mal mit einer Bierflasche in der Hand die Beherrschung verloren hat (das ist natürlich nicht in Ordnung), sehr viele kennen den Vorfall, aber in dem Kontext in dem es geschehen ist hat er nicht dazu geführt, nicht mehr mit Joost zusammen zu arbeiten (das gilt im Besonderen für Jörg Morzynski, hat er lange Zeit mit einem Gewalttäter zusammen gearbeitet oder wird der Vorfall jetzt überzeichnet?) 

es gibt eine ganze Reihe Leute, die namentlich Joost stützen, teilweise auch verbunden mit Kritik an persönlichen Verhaltensweisen Joosts,keinesfalls aber im Sinne der Dreiergruppe

sehr häufig ist zu lesen, dass die Art und Weise wie hier vorgegangen wird allen schadet, die sich gegen das Diktat der Investoren auflehnen,welche bestimmt gerade den Schampus kalt stellen

Gibt es etwas was ich übersehen habe?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>es ist schon ne ganz schön schräge Veranstaltung</p>
<p>es gibt genau 3 namentlich bekannte Leute, die die Vorwürfe stützen, alle weiteren Äußerungen von Leuten die Joost massiv angreifen sind anonym</p>
<p>es gibt sehr wenige weitere nur-Kritiker die sich namentlich äußern, diese teilen aber die massiven Vorwürfe gar nicht oder nur sehr bedingt</p>
<p>es gibt einen etwas zurück liegenden Vorfall, bei dem Joost mal mit einer Bierflasche in der Hand die Beherrschung verloren hat (das ist natürlich nicht in Ordnung), sehr viele kennen den Vorfall, aber in dem Kontext in dem es geschehen ist hat er nicht dazu geführt, nicht mehr mit Joost zusammen zu arbeiten (das gilt im Besonderen für Jörg Morzynski, hat er lange Zeit mit einem Gewalttäter zusammen gearbeitet oder wird der Vorfall jetzt überzeichnet?) </p>
<p>es gibt eine ganze Reihe Leute, die namentlich Joost stützen, teilweise auch verbunden mit Kritik an persönlichen Verhaltensweisen Joosts,keinesfalls aber im Sinne der Dreiergruppe</p>
<p>sehr häufig ist zu lesen, dass die Art und Weise wie hier vorgegangen wird allen schadet, die sich gegen das Diktat der Investoren auflehnen,welche bestimmt gerade den Schampus kalt stellen</p>
<p>Gibt es etwas was ich übersehen habe?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Initiative erhebt schwere Vorwürfe gegen Carsten Joost von Die Kritikerin</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/08/initiative-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63309</link>
		<dc:creator>Die Kritikerin</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 17:17:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2584#comment-63309</guid>
		<description>http://www.neues-deutschland.de/artikel/221515.kontaktmonopol-abgeschafft.html

&lt;em&gt;Von Ralf Hutter&lt;/em&gt;

&lt;strong&gt;Kontaktmonopol abgeschafft&lt;/strong&gt;

Zerwürfnisse bei »Mediaspree Versenken!«: Sprecher nach vielen Konflikten geschasst

Sie hatte es mit einem erfolgreichen Bürgerbegehren zeitweise geschafft, dem »Initiativkreis Mediaspree Versenken!« stadtweiten Respekt zu verschaffen: die »AG Spreeufer« dieser Protestbewegung. Doch nun gibt es in ihr Zoff, der an die Grundlagen geht. Am 8. März gaben drei AG-Mitglieder eine »Neustrukturierung« bekannt: Carsten Joost, der durch zahlreiche Medienberichte prominent gewordene langjährige Sprecher, sei »aufgrund systematischer unsachgemäßer sowie intransparenter Kassenführung als Mitglied und Repräsentant der Initiative ›Mediaspree Versenken!‹, beziehungsweise der ›AG Spreeufer‹, nicht mehr tragbar«. Joost habe auch durch sein »Kontaktmonopol« Anfragen zu Führungen und Vorträgen verschwiegen - und Zusagen mitunter von Honorarzahlungen abhängig gemacht. Die Presseerklärung steht im Internet - dort, wo bisher der Auftritt von »Mediaspree Versenken!« zu finden war.

Der seit Jahren in zwei Arbeitsgruppen - »Spreeufer« und »Spreepirat_innen« - gespaltene »Initiativkreis« hat die Senatsplanungen zum Spreeraum von vor allem Friedrichshain-Kreuzberg mehrfach erfolgreich skandalisiert und viele Menschen mobilisiert. Die AG Spreeufer war 2008 sogar mit dem Bürgerentscheid »Spreeufer für alle!« erfolgreich, bei dem über 30 000 Menschen ihren Vorgaben für die bauliche Entwicklung des Ufers zustimmten: ein 50 Meter breiter unbebauter Uferstreifen, 22 Meter als Maximalhöhe für neue Gebäude und der Verzicht auf eine Autobrücke.

Carsten Joost meldete sich bald auf seinem neuen Internetblog zu Wort. Seine Sicht der Dinge: Ein »ehemaliger Aktiver« habe E-Mail-Postfach und Internetauftritt der Gruppe missbraucht, die AG Spreeufer wisse von nichts. In einem langen Text nimmt Joost zu den Vorwürfen gegen sich Stellung - die alles andere als neu sind, wie er zugibt: Als »karrieristisch, undemokratisch, selbstherrlich, monopolistisch« sei er in der Vergangenheit bezeichnet worden. Dabei habe er nur deshalb so viel Arbeit übernommen, »weil die zeitraubende ständige Diskussion um die politische Ausrichtung viele Gruppenaktive verunsichert und manchmal zur Aufgabe bewogen haben«. Zudem sei die Gruppenarbeit »über Jahre von außen immer wieder gestört und Mitstreiter und Interessierte zur Aufgabe der Mitarbeit überredet« worden.

Mit »außen« meint Carsten Joost sicherlich vor allem die Spreepirat_innen - wie sogar ein Mitglied dieser Gruppe gegenüber »nd« vermutet. Sie ist die radikalere Fraktion von »Mediaspree Versenken!«, was sich nicht nur an ihrer politischen Stoßrichtung zeigt, sondern auch an ihrer Sensibilität für Gruppenprozesse. Hier sind nämlich jene Leute aktiv, die vor über vier Jahren den Bruch mit Joost wollten - und zwar wegen genau den Vorwürfen gegen ihn, die Joost heute selbst rekapituliert. Zuletzt im Dezember 2011 hatten die Spreepirat_innen - angeblich aus aktuellem Anlass - auf ihrem Blog moniert, dass »viele Menschen« aufgrund Joosts »selbstherrlicher Machtpolitik« bei der AG Spreeufer aufgehört hätten. 

Bekannt ist auch ein Fall von Januar 2009, als Joost bei einem Treffen der AG Spreeufer derart bedrohlich auf eine Kritikerin zugegangen sein soll, dass sie vor Angst aus dem Raum rannte und danach aus der Gruppe ausstieg.

Im Gespräch mit »nd« klingt Carsten Joost geknickt. Alles sei »zerschlagen«, die Gruppe »geschockt« und »paralysiert«. Auf die Frage danach, wie es weitergeht, antwortet Joost nur: »Die AG Spreeufer gibt es in der Form nicht mehr.« Er betont allerdings auch, dass es »eine große Welle der Unterstützung« für ihn gebe, die sich in Emails an ihn ausdrücke.

Jörg Morzynski, Mitverfasser der Rausschmisserklärung und von Joost als Hauptkontrahent bezeichnet, vermittelt ein anderes Bild. Von »Schock« könne keine Rede sein, so der Treptower Designer. »Man kann nicht sagen, dass die Gruppe sich gespalten hätte«, hält er fest. »Die AG Spreeufer hat sich von Carsten Joost getrennt.« Die Gruppe arbeite weiter, auch mit den montäglichen Treffen.

Morzynski will Joost schon Mitte Februar mit den nun öffentlich gemachten Vorwürfen schriftlich konfrontiert haben. Alle Versuche, Joost zum Rückzug zu bewegen, hätten jedoch nichts gebracht. Morzynski gibt an, 2009 noch ein Fürsprecher Joosts gewesen zu sein, als schon einmal die Gruppenmehrheit für einen Rausschmiss war. Nun sei sich die Gruppe aber einig: »Wir können Carsten nicht mehr vertrauen.« Joost solle nun noch Kasse und Zugang zum E-Mail-Postfach der Gruppe übergeben. Das E-Mail-Passwort hatte er laut Morzynski jahrelang für sich behalten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.neues-deutschland.de/artikel/221515.kontaktmonopol-abgeschafft.html" rel="nofollow">http://www.neues-deutschland.de/artikel/221515.kontaktmonopol-abgeschafft.html</a></p>
<p><em>Von Ralf Hutter</em></p>
<p><strong>Kontaktmonopol abgeschafft</strong></p>
<p>Zerwürfnisse bei »Mediaspree Versenken!«: Sprecher nach vielen Konflikten geschasst</p>
<p>Sie hatte es mit einem erfolgreichen Bürgerbegehren zeitweise geschafft, dem »Initiativkreis Mediaspree Versenken!« stadtweiten Respekt zu verschaffen: die »AG Spreeufer« dieser Protestbewegung. Doch nun gibt es in ihr Zoff, der an die Grundlagen geht. Am 8. März gaben drei AG-Mitglieder eine »Neustrukturierung« bekannt: Carsten Joost, der durch zahlreiche Medienberichte prominent gewordene langjährige Sprecher, sei »aufgrund systematischer unsachgemäßer sowie intransparenter Kassenführung als Mitglied und Repräsentant der Initiative ›Mediaspree Versenken!‹, beziehungsweise der ›AG Spreeufer‹, nicht mehr tragbar«. Joost habe auch durch sein »Kontaktmonopol« Anfragen zu Führungen und Vorträgen verschwiegen &#8211; und Zusagen mitunter von Honorarzahlungen abhängig gemacht. Die Presseerklärung steht im Internet &#8211; dort, wo bisher der Auftritt von »Mediaspree Versenken!« zu finden war.</p>
<p>Der seit Jahren in zwei Arbeitsgruppen &#8211; »Spreeufer« und »Spreepirat_innen« &#8211; gespaltene »Initiativkreis« hat die Senatsplanungen zum Spreeraum von vor allem Friedrichshain-Kreuzberg mehrfach erfolgreich skandalisiert und viele Menschen mobilisiert. Die AG Spreeufer war 2008 sogar mit dem Bürgerentscheid »Spreeufer für alle!« erfolgreich, bei dem über 30 000 Menschen ihren Vorgaben für die bauliche Entwicklung des Ufers zustimmten: ein 50 Meter breiter unbebauter Uferstreifen, 22 Meter als Maximalhöhe für neue Gebäude und der Verzicht auf eine Autobrücke.</p>
<p>Carsten Joost meldete sich bald auf seinem neuen Internetblog zu Wort. Seine Sicht der Dinge: Ein »ehemaliger Aktiver« habe E-Mail-Postfach und Internetauftritt der Gruppe missbraucht, die AG Spreeufer wisse von nichts. In einem langen Text nimmt Joost zu den Vorwürfen gegen sich Stellung &#8211; die alles andere als neu sind, wie er zugibt: Als »karrieristisch, undemokratisch, selbstherrlich, monopolistisch« sei er in der Vergangenheit bezeichnet worden. Dabei habe er nur deshalb so viel Arbeit übernommen, »weil die zeitraubende ständige Diskussion um die politische Ausrichtung viele Gruppenaktive verunsichert und manchmal zur Aufgabe bewogen haben«. Zudem sei die Gruppenarbeit »über Jahre von außen immer wieder gestört und Mitstreiter und Interessierte zur Aufgabe der Mitarbeit überredet« worden.</p>
<p>Mit »außen« meint Carsten Joost sicherlich vor allem die Spreepirat_innen &#8211; wie sogar ein Mitglied dieser Gruppe gegenüber »nd« vermutet. Sie ist die radikalere Fraktion von »Mediaspree Versenken!«, was sich nicht nur an ihrer politischen Stoßrichtung zeigt, sondern auch an ihrer Sensibilität für Gruppenprozesse. Hier sind nämlich jene Leute aktiv, die vor über vier Jahren den Bruch mit Joost wollten &#8211; und zwar wegen genau den Vorwürfen gegen ihn, die Joost heute selbst rekapituliert. Zuletzt im Dezember 2011 hatten die Spreepirat_innen &#8211; angeblich aus aktuellem Anlass &#8211; auf ihrem Blog moniert, dass »viele Menschen« aufgrund Joosts »selbstherrlicher Machtpolitik« bei der AG Spreeufer aufgehört hätten. </p>
<p>Bekannt ist auch ein Fall von Januar 2009, als Joost bei einem Treffen der AG Spreeufer derart bedrohlich auf eine Kritikerin zugegangen sein soll, dass sie vor Angst aus dem Raum rannte und danach aus der Gruppe ausstieg.</p>
<p>Im Gespräch mit »nd« klingt Carsten Joost geknickt. Alles sei »zerschlagen«, die Gruppe »geschockt« und »paralysiert«. Auf die Frage danach, wie es weitergeht, antwortet Joost nur: »Die AG Spreeufer gibt es in der Form nicht mehr.« Er betont allerdings auch, dass es »eine große Welle der Unterstützung« für ihn gebe, die sich in Emails an ihn ausdrücke.</p>
<p>Jörg Morzynski, Mitverfasser der Rausschmisserklärung und von Joost als Hauptkontrahent bezeichnet, vermittelt ein anderes Bild. Von »Schock« könne keine Rede sein, so der Treptower Designer. »Man kann nicht sagen, dass die Gruppe sich gespalten hätte«, hält er fest. »Die AG Spreeufer hat sich von Carsten Joost getrennt.« Die Gruppe arbeite weiter, auch mit den montäglichen Treffen.</p>
<p>Morzynski will Joost schon Mitte Februar mit den nun öffentlich gemachten Vorwürfen schriftlich konfrontiert haben. Alle Versuche, Joost zum Rückzug zu bewegen, hätten jedoch nichts gebracht. Morzynski gibt an, 2009 noch ein Fürsprecher Joosts gewesen zu sein, als schon einmal die Gruppenmehrheit für einen Rausschmiss war. Nun sei sich die Gruppe aber einig: »Wir können Carsten nicht mehr vertrauen.« Joost solle nun noch Kasse und Zugang zum E-Mail-Postfach der Gruppe übergeben. Das E-Mail-Passwort hatte er laut Morzynski jahrelang für sich behalten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Zwist um Sonderausschuss von ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Piratenpartei deckelt Vorfälle um Carsten Joost</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2008/08/12/zwist-um-sonderausschuss/comment-page-1/#comment-63295</link>
		<dc:creator>ABRISSBERLIN &#187; Blog Archiv &#187; Piratenpartei deckelt Vorfälle um Carsten Joost</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 01:50:27 +0000</pubDate>
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		<description>[...] eine denkwürdige Versammlung sozial blinder Planungsbüros und altbekannter Prokjektentwickler wie Volker Härtig u. a. die Fachjury spielten, während Bezirksbürgermeister und Grünen-Übelvater Franz Schulz [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] eine denkwürdige Versammlung sozial blinder Planungsbüros und altbekannter Prokjektentwickler wie Volker Härtig u. a. die Fachjury spielten, während Bezirksbürgermeister und Grünen-Übelvater Franz Schulz [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Initiative erhebt schwere Vorwürfe gegen Carsten Joost von Wolf</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/08/initiative-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63277</link>
		<dc:creator>Wolf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Mar 2012 13:55:18 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2584#comment-63277</guid>
		<description>Aus den Kommentaren bei der TAZ:
http://www.taz.de/Mediaspree-Kritiker/Kommentare/!c89357

10.03.2012 11:13 Uhr

von Benedict Ugarte-Chacons:

Artikeln würde ich grundsätzlich keinen Glauben schenken. Für welche Seite der arbeitet, ist mir schon lange nicht mehr klar....
auf jeden Fall nicht aufseiten der Initiativen</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den Kommentaren bei der TAZ:<br />
<a href="http://www.taz.de/Mediaspree-Kritiker/Kommentare/!c89357" rel="nofollow">http://www.taz.de/Mediaspree-Kritiker/Kommentare/!c89357</a></p>
<p>10.03.2012 11:13 Uhr</p>
<p>von Benedict Ugarte-Chacons:</p>
<p>Artikeln würde ich grundsätzlich keinen Glauben schenken. Für welche Seite der arbeitet, ist mir schon lange nicht mehr klar&#8230;.<br />
auf jeden Fall nicht aufseiten der Initiativen</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Initiative erhebt schwere Vorwürfe gegen Carsten Joost von xonra</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/08/initiative-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63264</link>
		<dc:creator>xonra</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Mar 2012 16:32:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2584#comment-63264</guid>
		<description>&quot;Ideenwerkstatt&quot; = Castingshow für erwerbslose Architekten? 

Es ist tatsächlich so, beinahe 11000 Architekten suchen in Deutschland einen Job. Nur wer aus der Masse herausragt, hat eine Chance. Somit kann man jeden Versuch - sich den einen, oder anderen Euro hinzu zu verdienen - oder etwas an Profil für sich selbst zu gewinnen, verstehen. Engagement muß  bezahlt bzw. gewürdigt werden. 
Das allein aber reicht nicht, sich über den oder die  Aktivisten aufzuregen. Chefallüren bekommt doch in dieser Stadt jeder, der ein paar Jahre, eine solch erfolgreiche Kampagne nach aussen hin vertritt. Nur, er hat das alles nicht alleine getan. Die Medien lieben solche Aktivisten. Niemand fragt, wer ist denn da sonst noch dabei?. Das Ergebnis der Verstocktheit, ist der Abgang einzelner und die Zersplitterung des gemeinsamen  politischen Potentials. 
So glaube ich, dass allein die Auseinandersetzung um BMW/GurgelheimLAB (man nehme einen Sponsor, mische es mit Kunst und wissenschaftlichem Anspruch, MIT) an der Cuvrystrasse in diesem Jahr, genug Potential darstellt, um die spreeaktive Szene als solidarisches Ganzes  gegen die ausgesprochen Dumme und kurzsichtige Stadtentwicklungspolitik des Rot Schwarzen Senats aufzubringen. Allerdings sollte Carsten Joost sich besser etwas zurücknehmen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Ideenwerkstatt&#8221; = Castingshow für erwerbslose Architekten? </p>
<p>Es ist tatsächlich so, beinahe 11000 Architekten suchen in Deutschland einen Job. Nur wer aus der Masse herausragt, hat eine Chance. Somit kann man jeden Versuch &#8211; sich den einen, oder anderen Euro hinzu zu verdienen &#8211; oder etwas an Profil für sich selbst zu gewinnen, verstehen. Engagement muß  bezahlt bzw. gewürdigt werden.<br />
Das allein aber reicht nicht, sich über den oder die  Aktivisten aufzuregen. Chefallüren bekommt doch in dieser Stadt jeder, der ein paar Jahre, eine solch erfolgreiche Kampagne nach aussen hin vertritt. Nur, er hat das alles nicht alleine getan. Die Medien lieben solche Aktivisten. Niemand fragt, wer ist denn da sonst noch dabei?. Das Ergebnis der Verstocktheit, ist der Abgang einzelner und die Zersplitterung des gemeinsamen  politischen Potentials.<br />
So glaube ich, dass allein die Auseinandersetzung um BMW/GurgelheimLAB (man nehme einen Sponsor, mische es mit Kunst und wissenschaftlichem Anspruch, MIT) an der Cuvrystrasse in diesem Jahr, genug Potential darstellt, um die spreeaktive Szene als solidarisches Ganzes  gegen die ausgesprochen Dumme und kurzsichtige Stadtentwicklungspolitik des Rot Schwarzen Senats aufzubringen. Allerdings sollte Carsten Joost sich besser etwas zurücknehmen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Initiative erhebt schwere Vorwürfe gegen Carsten Joost von ostprinzessin</title>
		<link>http://www.abriss-berlin.de/blog/2012/03/08/initiative-erhebt-schwere-vorwurfe-gegen-carsten-joost/comment-page-1/#comment-63253</link>
		<dc:creator>ostprinzessin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Mar 2012 17:36:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.abriss-berlin.de/blog/?p=2584#comment-63253</guid>
		<description>Die Unwahrheiten werden immer verworrener, 
die Halbwahrheiten dafür sind ausgezeichnet. 

Ein vorbildlicher Desinformationsblog. Chapeau!

Interessant auch, anfangs einen erfolgreich gemobbten Kollegen als „Alleingänger“, einen anderen als „Fundamentalkritiker“ zu bezeichnen und später im Text sich selbst als Mobbingopfer zu inszenieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Unwahrheiten werden immer verworrener,<br />
die Halbwahrheiten dafür sind ausgezeichnet. </p>
<p>Ein vorbildlicher Desinformationsblog. Chapeau!</p>
<p>Interessant auch, anfangs einen erfolgreich gemobbten Kollegen als „Alleingänger“, einen anderen als „Fundamentalkritiker“ zu bezeichnen und später im Text sich selbst als Mobbingopfer zu inszenieren.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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